(openPR) Additive schützen vor frostbedingtem Heizungs-Ausfall
Im Winter ist ein Ausfall der Heizungsanlage besonders unangenehm. Doch gerade bei Minusgraden droht Ölheizungen das Kälte-Aus durch verstopfte Ölleitungen und Filter. Selbst bei DIN-gerechten d.h. vermeintlich frostsicher installierten Erdtanks können sich im Winter Schwachstellen offenbaren, z.B. im Bereich des Domdeckels oder der Zuleitung. Die Lösung: minus, das Kälteschutz-Additiv von SAT.
Heizöl - wie übrigens auch Dieselkraftstoffe - reagiert auf Frost. Bereits ab +3°C können die im Öl enthaltenen Paraffine zu Kristallen erstarren und als weiße Schleier oder Flocken sichtbar werden. Sinkt die Quecksilbersäule weiter, ballen sich die Kristalle zusammen und verstopfen Leitungen und Filter - und führen damit zum Ausfall der Anlage.
Die kritische Temperatur für die Betriebssicherheit wird durch den CFPP angegeben, den Cold Filter Plugging Point. Dies ist die Temperatur, bei der Heizöl nicht mehr in ausreichendem Maße fließt - laut Heizölnorm von 1998 liegt sie zwischen -10°C und -12°C. Der TÜV hat Tests mit normalem Heizöl und minus durchgeführt. Das Ergebnis: Durch Zugabe von minus im Verhältnis 1:1000 konnte der CFPP auf –20,8°C gesenkt werden. Mit einem Mischungsverhältnis von 1:500 wurde sogar ein CFPP von –22,4°C erreicht.
Wichtig: minus sollte unbedingt vor der Tankbefüllung zugegeben werden, um ein optimales Vermischen mit dem Brennstoff zu erreichen und so die höchste Schutzwirkung zu erzielen. Die Heizöltemperatur sollte dabei mindestens + 3 °C betragen.



