(openPR) Das Handelsblatt hat am 20. Oktober unter Berufung auf TelDaFax-Vorstände darüber berichtet, dass der Energieversorger TelDaFax „seit nunmehr eineinhalb Jahren überschuldet“ sei und „in ernsthaften finanziellen Schwierigkeiten“ stecke. Auf den TelDaFax-Webseiten reagierte das Unternehmen rasch mit entsprechenden Richtigstellungen und Erläuterungen. Unter anderem stellte das Direktvertriebsunternehmen klar: „Wir weisen entschieden die in diversen Medien veröffentlichte Behauptung, TelDaFax arbeite nach einem Schneeballsystem, zurück. Diese Behauptung ist unwahr, falsch und geschäftsschädigend.“
Zur Veröffentlichung im Handelsblatt erklärt Klaus Bath, Vorstandsvorsitzender der TelDaFax Holding AG: „Wir weisen entschieden die heute im Handelsblatt erhobenen Vermutungen einer drohenden Überschuldung unseres Unternehmens als unwahr und falsch zurück. TelDaFax ist nunmehr seit vier Jahren als unabhängiger Anbieter im deutschen Energiemarkt unterwegs und hat mehr als einmal bewiesen – nicht zuletzt durch ein von unabhängigen Wirtschaftsprüfern erstelltes Wertgutachten –, dass unser Geschäftsmodell funktioniert und sich unsere Geschäftsstrategie bewährt hat. TelDaFax wird in diesem Jahr eine halbe Milliarde Euro Umsatz erwirtschaften, im kommenden Jahre werden wir erstmals schwarze Zahlen schreiben.“
Weiter ist von Seiten des Unternehmens zu lesen: „Wir weisen auch die Behauptung, TelDaFax arbeite nach einem reinen Vorkasse-Modell, entschieden zurück. 70 Prozent unserer Kunden sind Monatszahler – mit steigender Tendenz. Auf dieser Basis würde kein Schneeballsystem, das in Deutschland im Übrigen auch strafbar ist, funktionieren", erklärt Klaus Bath und vermutet in der vom Handelsblatt initiierten Kampagne gegen das Unternehmen Pläne, die das Unternehmen in Misskredit bringen, das Management diskreditieren und das Geschäftsmodell ad absurdum führen sollen. Damit solle ein wichtiger internationaler Investor, mit dem TelDaFax schon intensive und fruchtbare Gespräche geführt hat, vergrault werden. TelDaDax kündigte an, dass man Anzeige gegen „Wirtschaftskriminelle“ erstatten werde, welche die Medien in den vergangenen Tagen „gezielt mit einer Fülle von missverständlichen und falschen Informationen beliefert“ hätten.
Die Kunden lässt das offensichtlich alles kalt, denn die vom Düsseldorfer Handelsblatt losgetretene Kampagne gegen die TelDaFax Holding AG hat bei ihnen bislang keine Wirkung hinterlassen. Im Gegenteil. TelDaFax kann hierzu vermelden: „Etliche unserer langjährigen Kunden haben uns ihr Vertrauen ausgesprochen und die Vertragsbeziehung mit uns bekräftigt“, erklärt Dr. Gernot Koch, Vorstand „Operations“ bei TelDaFax. Außerdem habe es keine auffälligen oder gar außerplanmäßigen Kündigungen gegeben und auch das Neukundeninteresse sei ungebrochen. Nach wie vor kann TelDaFax täglich mehr als 2.500 neue Kunden von seinem Angebot überzeugen. Dr. Koch: „Diese Kundentreue zeigt deutlich, dass wir mit unseren Leistungen überzeugen können.“











