(openPR) „Sauerbraten vom Wildschwein mit hausgemachten Semmelknödeln“ hatten es Robert Lücke bei seinem Besuch im Land der 1000 Berge besonders angetan. Auch dem „Fleischpflanzerl vom besten Mastkalb auf Spitzkohl mit frischen Pfifferlingen in Estragon-Rahmsauce mit westfälischer Potthucke“ zollte der Experte anerkennenden Respekt. Chefkoch Klaus Knippschild hinterließ mächtig Eindruck bei dem anonym speisenden Gourmet-Tester der „Welt am Sonntag“, der im Rahmen der Serie „Gut Essen in NRW“ Restaurants in ganz Nordrhein-Westfalen kritisch in die Töpfe blickt.
Im Sauerland fand Lücke insgesamt sechs Häuser der besonderen kulinarischen Rede wert – darunter auch das Kallenhardter „Romantikhotel Knippschild“, das sich mit dem Jagdhof Glashütte in Bad Laasphe, dem Hotel Astenkrone in Winterberg, dem Waldhaus Ohlenbach in Schmallenberg, dem Winterberger Astenblick und dem Hotel Deimann in Schmallenberg in allerbester Gesellschaft befindet.
Besonders positiv fiel dem Speisetester der aus Überzeugung intensive Umgang mit heimischen Wildspezialitäten bis hin zur gefüllten Hirschroulade auf, wobei er die Finger auch von der Kartoffelsuppe mit gebratener Blutwurst nicht lassen wollte. Punkte sammelte die Knippschild-Küche natürlich auch mit ihrer großen Auswahl an westfälischen Spezialitäten von deftig bis fein und mit der ausgewählten Weinkarte. Robert Lücke empfiehlt „nette Gästezimmer im hübschen Fachwerkhaus“ auch für mehr als eine Nacht, denn für die Speisekarte der Knippschilds ist mehr als nur ein langer Abend nötig.
Quelle: Welt am Sonntag Nr. 41 vom 10. Oktober 2010













