(openPR) Auch im Jahr 2010 präsentiert das innovative Deutsche Literaturfernsehen Lesungen neuer Autoren auf der Frankfurter Buchmesse. Diesen wird mit einem Fernsehauftritt, der im Internet weltweit ausgestrahlt wird, eine Chance auf dem hart umkämpften Literaturmarkt geboten. Durch die Verbindung von gedruckten Büchern und Internetfernsehen entsteht eine Kombination aus traditionellen und modernen Medien, durch die einem breiten Publikum Literatur zugänglich gemacht wird.
Hierbei bietet sich dem Zuschauer das ganze Spektrum der modernen Literatur. So stellt Helmut Finger eine Sammlung von heiteren bis melancholischen Kurzgeschichten vor und Paul H. Wendland schickt sich an, seinen Zuhörern mit dem dritten Kapitel von "Ein Wortefinden in der Schule des Lebens" und seinen humorvollen Versen einen heiteren Nachmittag zu bereiten.
Auch die Fans belletristischer Literatur kommen dürfen sich freuen: Antonia Gehwolf beweist, dass das Konzept eines "Internetromans" sehr wohl durchführbar ist, Josepha Franziska Konsek verbindet eine Tiergeschichte voller Spaß und Spannung mit Wissenswertem über die Lüneburger Heide, Sascha Otto nimmt seine Zuhörer mit "Einmal um die Erde, bitte" auf eine turbulente Weltreise und Margot Plöhn thematisiert mit "Das 24-Stunden-Protokoll" die Verletzlichkeit und Vergänglichkeit menschlichen Lebens.
So widerlegt das Deutsche Literaturfernsehen das von vielen immer noch gehegte Vorurteil, dass neue Medien wie das Internet das gedruckte Buch zerstören, ihm den Markt entziehen könnten. Tatsächlich hilft das Internet dabei, Literatur und damit auch Bücher in gedruckter Form zu fördern und ihnen ein zusätzliches Forum zu schaffen. Vor allem jungen, noch nicht etablierten Autoren, die bei großen Verlagen kaum eine Chance erhalten, eröffnen sich hier ungeahnte Möglichkeiten. Das Deutsche Literaturfernsehen hilft ihnen dabei, diese zu nutzen









