(openPR) Aktuell stellt sich die Situation folgend dar: Ein Kind wird im Internet verbal missbraucht, danach kommt es meist sogar bei einem Treffen zum körperlichen Missbrauch. Das Kind ist verstört und meist aus Scham schweigt es darüber. Dann kommen Einrichtungen zum Einsatz, welche diese Kinder betreuen und versuchen sie wieder auf normale Wege zu lenken.
Das wollen wir mit unseren Schulevents erreichen: Ein Kind weiß über mögliche Gefahren im Internet bescheid und weiß wann es aufhören sollte mit der Person zu chatten! Oder das Kind bemerkt erst später den verbalen Missbrauch und schildert seinen Eltern die Situation, welche sofort die Polizei dazu ruft. Wir wollen verhindern, dass es zu einem Treffen zwischen dem Kind und dem mutmaßlichen Triebtäter kommt.
Deshalb besuchen wir Schulen, welche Schüler unterrichten die zwischen 10 bis 16 Jahre alt sind. Wir vermitteln den Schülern im Rahmen von Schulevents alles Wissen was nötig ist um Gefahrensituationen zu vermeiden, diese zu erkennen und wie man in solchen Situationen richtig handelt. Im ersten Schritt steht ein Meeting mit dem Elternbeirat und der Direktion der Schule an, in dem der Schulevent geplant wird. Danach werden Anmeldezettel sowie der Elternflyer, auf dem alle wichtigen Verhaltensregeln und Maßnahmen im Notfall stehen, an die Kinder ausgegeben, die diese dann daheim vorlegen und die Anmeldung von ihren Eltern schriftlich bestätigen lassen.
Der Event beinhaltet die Sensibilisierung der Schüler für Gefahrensituationen, sowie das Erwecken des Verantwortungsbewusstseins für die Sensibilität der persönlichen Daten und Fotos die nicht für die Öffentlichkeit bestimmt sind. Denn Adressdaten und Fotos könnten Triebtäter direkt, problemlos und ohne großen Aufwand zum Opfer führen. Darüber hinaus vermitteln wir den Schülern das richtige Verhalten und Handeln im Falle von Belästigung, Drohung oder Ähnlichem. Abschließend geben wir Flyer an die Schüler aus, auf denen die wichtigsten Regeln von Kids Ready 4 Web sowie die Inhalte des Vortrages und die Kontaktdaten von Anlaufstellen wie der Telefonseelsorge noch einmal zusammengefasst sind.
Als Initiativträger freuen wir uns über jeden neuen Sponsor und Kooperationspartner, denn nur mit einem Zusammenschluss aus vielen starken, engagierten Partnern ist es möglich solch ein Projekt aufrecht zu erhalten und auszubauen.
Lassen Sie unsere Kinder nicht in die Hände solcher Triebtäter laufen, um die Unschuld und Unbekümmertheit unserer Kinder zu bewahren.
Infos über unsere Initiative finden Sie auf www.kidsready4web.de

















