(openPR) Wenn Sinnlichkeit nicht sein sollte, hätten wir bei der Geburt keinen sinnlichen Körper erhalten. Tantra betrachtet es darum als göttlichen Willen, dass wir unsere Sinne gebrauchen, verfeinern und in höchster Form genießen.
Zeit für Sinnlichkeit ist etwas Kostbares. Sie zu schaffen erfordert oft Überwindung, um sich aus den gewohnten Mustern zu befreien, doch das Geschenk, das wir dafür erhalten, ist es wert.
Oder was gibt es Schöneres, als am Wochenende in Ruhe aufzustehen, erst einmal Zeit für sich zu haben, ein frisch zubereitetes Frühstück zu genießen? Oder sich am Abend nach einem langen Arbeitstag, statt vor dem Fernseher zu sitzen, ein warmes Bad mit duftendem Badeöl einzulassen und sich in Ruhe allein oder mit Partner/in in die Badewanne zu setzen, Kerzen anzuzünden und einfach zu entspannen? Sich selbst dabei zu berühren, den Partner zu berühren und sich einfach nur gleiten zu lassen, ohne Raum und Zeit. Und auch wenn du müde bist und dich am liebsten nur auf das Sofa legen möchtest – überwinde dich, nimm deinen Partner oder Partnerin, dreh die Heizung auf, richte ein schönes Laken her und fange an, mit flachen Händen am Körper entlang zu fahren und leicht wie der Regen mit den Fingerspitzen auf das Kreuzbein zu klopfen. Schon nach wenigen Minuten fühlt ihr euch besser, denn eure Energie kehrt zurück.
Hast du noch nie massiert oder fühlst du dich unsicher so genieße ein Massageseminar beim Agnateus Institut. "Zeit für Sinnlichkeit" vom 19.-21.111.2010











