(openPR) Im Zuge der erfolgreichen Neuausrichtung der Westfalia spedition, einem führenden An-bieter in der Wechselbrückenlogistik, hat die Logistiksparte der SULO Gruppe nun in „WESTFALIA intralog“ umfirmiert. „Die neue Namensgebung berücksichtigt vor allem die weiter wachsende internationale Ausrichtung und das Leistungsangebot des Unterneh-mens“, erklärte Dr. Eric Bernhard, Vorsitzender der Geschäftsführung der SULO Gruppe. Mit Blick auf den ständig steigenden Anteil globaler Frachten und die immer umfangrei-cheren Aufgaben im Management komplexer Logistikanforderungen der Kunden, zum Beispiel im Lagermanagement, sei dieser Schritt folgerichtig.
„Bei seiner Gründung vor 27 Jahren noch reiner Logistik-Dienstleister der SULO Gruppe, realisiert WESTFALIA intralog heute das Hauptgeschäft mit Kunden außerhalb der SULO Gruppe im In- und Ausland“, betont Dr. Bernhard. Neben der klassischen Transportlogis-tik bewirtschaftet WESTFALIA intralog Fertigwarenläger ihrer Kunden. Dabei umfasst das Leistungsangebot das gesamte Warenmanagement, angefangen mit der Übernahme von Gütern nach der Produktfertigstellung, der Konfektionierung, Kommissionierung und dem Verpacken der Ware über das Ein- und Auslagern, incl. Lagerbestandsführung bis hin zur just in time Lieferung.
Der Fuhrpark besteht aus Jumbo-Wechsel-Fahrzeugen mit 120 m³ Ladevolumen und bis zu 24 Tonnen Zuladung und Sattelfahrzeugen, die teilweise mit Hebebühnen ausgerüs-tet sind. „Ein Pool von 900 Jumbo-Wechsel¬brücken erlaubt uns, die individuellen Kun-denwünsche zu berücksichtigen“, unterstreicht WESTFALIA intralog Geschäftsführer Norbert Seeger das Angebot des SULO-Tochterunternehmens. Alle Wechselbrücken haben eine Ladehöhe von 300 cm und verfügen über ein Hubdach um drei Meter hohe Packeinheiten verladen zu können. Die Ausstattung der Wechselbrücken mit einem Dop-pelboden, dem so genannten DDC-System, bietet die Möglichkeit, besonders leichte, empfindliche Güter in 2 Etagen kostenoptimiert zu verladen. Darüber hinaus sind alle Wechselbrücken speziell auf den Transport von leeren Verpackungen ausgerichtet, damit die Ladungssicherungsvorgaben optimal umgesetzt werden können.
Alles in allem kann WESTFALIA intralog auf ca. 17.000 m² bzw. 51.000 m³ mobiles Lager zurückgreifen. Neben der Zentrale in Herford unterhält das Unternehmen Niederlassun-gen in Tettau (Thüringen), Lohr (Bayern), Essen (Nordrhein-Westfalen) und Neustadt (Rheinland-Pfalz). WESTFALIA intralog erledigt alle Aufgaben rund um die Logistik für ihre Kunden.









