(openPR) Fellbach, 18.10.2010 – Das Virtual Dimension Center Fellbach ist ein Gewinner des „Zweiten Wettbewerbs zur Stärkung regionaler Cluster in Baden-Württemberg“. Das Fellbacher Netzwerk setzte sich gegen 20 Konkurrenten aus verschiedenen Bereichen, wie beispielsweise Nanotechnologie, Energie, Luft- und Raumfahrt, Ernährung, oder Satellitenkommunikation, durch. Beim Clusterwettbewerb wurden Kompetenzzentren in ganz Baden-Württemberg auf ihre Leistungsfähigkeit überprüft. Mit dem Wettbewerb soll vor allem die Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft verstärkt werden.
„Das VDC leistet seit Jahren einen wichtigen Beitrag für unsere regionalen Unternehmen. Daher freue ich mich, dass dieser Einsatz nun honoriert wird“, so der Fellbacher Oberbürgermeister und Vorstandsvorsitzende des VDC Fellbach Christoph Palm. Dr. Walter Rogg, Geschäftsführer der Wirtschaftsförderung Region Stuttgart GmbH (WRS) ergänzt: „Dieser erneute Erfolg zeigt ein weiteres Mal, dass das VDC zu den herausragenden regionalen Kompetenzzentren gehört. Die Entwicklung und der Einsatz von Technologien des Virtual Engineerings stärken den Wirtschafts- und Technologiestandort Region Stuttgart. Das VDC spielt dabei eine Schlüsselrolle“.
Die Entscheidungskriterien der Jury waren unter anderem, ob die Wettbewerbsteilnehmer auf kleine und mittelständische Unternehmen ausgerichtet sind und wie stark sie mit wissenschaftlichen Institutionen kooperieren. Zum Wettbewerb eingereicht hatte das Fellbacher Netzwerk Maßnahmen zur Netzwerkarbeit im Bereich der Computer-generierten Bilderzeugung für technische Anwendungsfelder. Dabei werden beispielsweise Bilder für Werbeanzeigen oder Handbücher aus den 3D-Modellen der Konstrukteure errechnet. In Fachkreisen wir dieser Ansatz „Computer Generated Imagery“ genannt.
Die Prämierung der Gewinner findet am 6. Dezember 2010 im Rahmen des 4. Baden-Württembergischen Cluster-Forums in Stuttgart statt. Neben der Auszeichnung erhält das VDC die Möglichkeit einen Antrag zur finanziellen Förderung aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung zu stellen. „Unser Netzwerk ist in den vergangenen Jahren gesund gewachsen. In dieser Zeit konnten wir zahlreiche Kooperationen zwischen unseren Mitgliedern anstoßen sowie kleine und mittelständische Unternehmen bei der Einführung von Virtual Engineering Systemen unterstützen“, erklärt der kaufmännische Geschäftsführer Jens Mohrmann. „Dies werden wir natürlich in der Zukunft noch weiter ausbauen.“
Die Arbeit des Kompetenzzentrums und Netzwerks geht derweil unvermittelt weiter. „Im Moment bereiten wir beispielsweise ein neues großes EU-Projekt vor“, erläutert der technische Geschäftsführer Dr. Christoph Runde. „Das Ergebnis des Clusterwettbewerbs unterstreicht die Bedeutung und Arbeit unseres Netzwerks sowie unseren Willen zur strategischen Weiterentwicklung. Mit dem eingereichten Projekt wollen wir unsere Kompetenz und Aktivitäten im benachbarten Technologiefeld „Computer Generated Imagery“ kurz CGI ausbauen.“










