(openPR) Technische Konzepte und Lösungen werden oftmals als das sofortige neue Medienprodukt vorgestellt , ohne dass die bestehenden Rahmen- und Randbedingungen in Betracht gezogen werden. Als Beispiele können da DVB-T mit seiner starken Verbreitung in Ballungsräumen, aber nur sehr begrenzten Empfangbarkeit im ländlichen Raum sowie auch HDTV mit einem sehr begrenzten Programmangebot aufgeführt werden.
Um im Vorfeld ähnliche Trends zum Thema IPTV zu beleuchten, lädt BLANKOM Antennentechnik unter dem Titel „IPTV- Das neue unbekannte Medium im Kabel“ zu einem IPTV Symposium 2010 am 9. November 2010 nach Erfurt ins Radisson Blu ein. Zusammen mit der Thüringer Landesmedienanstalt, dem Fraunhofer Institut, Eutelsat, Verimatrix und eben BLANKOM sollen Rechts-, Content- und Sicherheitsfragen sowie technische Lösungen vorgestellt werden.
Reiner Hofmann, Dirk Müller (beide BLANKOM-Antennentechnik Geschäftsführer) werden mit einer Einführungen mit Marktübersichten und juristischen Informationen das Symposium eröffnen. Thomas Heyer von der Thüringer Landesmedienanstalt stellt Rechtliche Aspekte und Auswirkungen für die Rundfunkveranstalter vor und Uwe Kühhirt (Fraunhofer Institut für digitale Medientechnologie IDMT) berichtet über neue Dienste für das digitale Fernsehen.
Gerald Plischke (Eutelsat) berichtet über neue Inhalte und Programmanbieter, Piero Kirchner, (CTO BLANKOM Antennentechnik) gibt einen Überblick über die IPTV-Technologie und Weiterentwicklungen, Roland Wuckel informiert über technische Anwendungen und Systeme. Christian Schmidt (BLANKOM Antennentechnik) informiert über neue Middleware und Adi Ehrensberger (Verimatrix) wird mit einen Einblick in die Verschlüsselungstechnik im IPTV-Betrieb das IPTV-Symposium beschließen.









