(openPR) Private Fluggesellschaft fliegt mit Jets von Paderborn in die ganze Welt
Nicht nur Stars und Sternchen reisen mit dem Privatjet um die Welt. Das wissen Dr. Ing. Dirk Bruse und Joachim Krüger ganz genau. Wenn ihre Jets vom Boden des Flughafen Paderborn/Lippstadt abheben, haben sie an Bord Unternehmer auf dem Weg zu einem wichtigen Termin in Zürich oder Ingenieure, die eines ihrer Projekte in Osteuropa vorstellen. Für die Piloten und Geschäftsführer der Fluggesellschaft Fairjets ist es kein Luxusgut, einen Privatflug zu buchen. „Die Nutzung von Privatjets ist keine Verschwendungssucht, sondern ermöglich effizientes Reisen ohne Wartezeiten, Terminstress oder kurzfristige Umbuchungen“, erklärt Joachim Krüger. Viele Geschäftsreisende in der ganzen Welt haben diesen Vorteil erkannt und chartern einen Privatjet der Fluggesellschaft, die am Flughafen Paderborn/Lippstadt ansässig ist.
Vor zwei Jahren gründeten der Lippstädter Joachim Krüger und Diplom-Ingenieur Dirk Bruse aus Hamm das Unternehmen. Sie hatten zuvor viele Jahre erfolgreich eine Luftfahrtgesellschaft mit mehr als 100 Mitarbeitern geführt und diese 2005 verkauft. Nach einer kurzen Auszeit erwarben sie die Fluggesellschaft „Dix Aviation“ in Paderborn, die mittlerweile in Fairjets aufgegangen ist. Heute arbeiten bereits zehn feste und einige freie Mitarbeiter für das Unternehmen. Drei Maschinen gehen für Fairjets in die Luft, eine Bombardier „Challenger 300“, eine Cessna „Citation CJ1“ und eine Cessna „Citation CJ3“. Weitere Maschinen chartern die Geschäftsführer dazu. Im Herbst erweitern sie ihren Fuhrpark um eine „G4“ von Gulfstream.
Ab 3.000 Euro fliegen die Jets des Unternehmens von Paderborn bis nach Zürich, an Bord haben bis zu fünf Personen Platz. Dank eines simplen Systems sind die Preise der Fluggesellschaft transparent und für die Kunden ersichtlich. Zu jeder Tages- und Nachtzeit heben die Maschinen ab, denn hier bestimmt der Kunde Zeit und Ort. Die 24-Stunden-Verfügbarkeit an sieben Tagen der Woche gilt auch für telefonische Anfragen. Ein persönlicher Ansprechpartner ist rund um die Uhr erreichbar. Diesen Service einem Call Center zu überlassen, kommt Fairjets nicht in den Sinn.
„Gerade für Unternehmer, die an Orte fliegen müssen, die nur schwer mit Linienflüge erreichbar sind, macht diese Art zu reisen Sinn“, erklärt Krüger. Der gelernte Speditionskaufmann sorgt gemeinsam mit seinem Geschäftspartner dafür, dass alles reibungslos abläuft. Dabei koordinieren sie von Paderborn aus Absprachen mit Behörden und Botschaften, telefonieren mit Flughafenchefs oder organisieren Überfluggenehmigungen. Aber nicht nur vom Heimatflughafen Paderborn Lippstadt starten die Maschinen der Logistik-Experten der Lüfte. Fairjets stellt innerhalb weniger Stunden Privatflugzeuge in ganz Europa zum Abflug bereit. Auch über den Wolken gilt die Logistik-Formel „Leerfahrten vermeiden“. Wenn der Jet in Zürich landet, stellen sich Bruse und Krüger die Frage, ob der Pilot auf den Kunden wartet oder die Maschine in der Zwischenzeit jemand anderen aus Osteuropa abholen kann. „Ein cleveres und professionelles Management von Flugzeugen wird dem Eigentümer viele tausend Euro sparen und den Kapitän der Maschine enorm entlasten“, weiß Dirk Bruse. Er hat vom Starfighter bis zum Jumbojet schon alles geflogen und mehr als 8.000 Flugstunden absolviert. 1996 begann seine Karriere, nachdem er das Studium zum Flugzeugbauer absolviert hatte, für eine Privat-Fluglinie in Wien. Anderthalb Jahre flog er die „Schönen und Reichen“ um die Welt. Viele prominente Gäste haben in seinem Flugzeug Platz genommen. Arnold Schwarzenegger, Johnny Depp und Robbie Williams gehören zu ihnen. In dieser Zeit knüpfte der Pilot wichtige Kontakte, viele seiner berühmten Mitflieger haben seine Handynummer. Unter den täglichen Kunden von Fairjets finden sich auch heute viele bekannte Namen wie Nick Heidfeld oder Dieter Bohlen. Heute sitzt Bruse nur noch selten im Cockpit.
Die Geschäftsführer von Fairjets erleben mit zunehmender Erholung der deutschen Wirtschaft einen Aufschwung. Dabei bleiben sie trotz des Erfolges wortwörtlich auf dem Boden der Tatsachen und sind bemüht, ihr Unternehmen weiterzuentwickeln. Mit Fragen der Sicherheit und der kontinuierlichen Verbesserungen beschäftigen sie sich täglich. Sie überlegen, wie sie den Piloten von Privatflugzeug-Inhabern das Arbeiten und Leben erleichtern können. Konzepte für renditeträchtige Investitionen und steuerliche Vorteile entwickeln Bruse und Krüger kontinuierlich weiter.
Fairjets erhielt im August vom Luftfahrtbundesamt in Braunschweig die Erweiterung ihrer Betriebslizenz genehmigt. Damit verfügt die Fluggesellschaft über die uneingeschränkte Betriebserlaubnis, das sogenannte Air Operator Certificate (AOC), und darf Flugzeuge über zehn Tonnen einsetzen. Das Unternehmen wurde dafür umfassend auf seine technischen und wirtschaftlichen Kapazitäten geprüft. Dank Kapitalkraft und kompetentem Personal hat Fairjets für die Prüfung die besten Vorraussetzungen mitgebracht. Das Ziel, ihre Kunden früher nach Hause zu bringen, haben die Geschäftsführer Joachim Krüger und Dirk Bruse, dabei immer im Blick. www.fairjets.de










