(openPR) Thalwil, 14. Oktober 2010 - Mit der Version 5.7 des End-User-Experience- und Business Service-Monitoring Produktes Performance Guard veröffentlicht CapaSystems einen weiteren Meilenstein im Bereich des passiven Monitorings. Die aktuelle Version bietet eine Vielzahl an Verbesserungen und Erweiterungen zur Realisierung eines umfassenden End-User-Experience- und Business Service-Monitoring. Besonders hervorzuheben sind die umfangreichen Erweiterungen in den Bereichen Skalierung und Integration.
Die wesentlichsten Neuerungen innerhalb von Performance Guard 5.7 betreffen:
Skalierung
? Erweiterte Einsatzmöglichkeit von Frontendservern in Remote Standorten
? Neue Kommunikationsprotokolle zur performanten Datenübertragung zwischen Frontend- und Backend-Server
? Die Auslagerung von Ressource Alarm Calculation auf den lokalen Client ermöglicht eine weitere Reduzierung der Netzlast. Somit werden Ressource Analysen wie z.B. CPU Load, Memory Consumption etc. direkt auf dem Client analysiert und basierend auf den zentral erstellten Baselines kalkuliert. Eine Weiterleitung erfolgt nur noch bei Überschreiten der gesetzten Baseline.
Integration Services
? Bereitstellung einer Daten-API zur Integration von Performance Guard in 3rd Party Lösungen wie z.B. Backend-System-Monitoring, Help-Desk- und ITSM-Systemen.
? Daten-API basiert auf einem WebService-Interface unter Verwendung von offenen Standards wie Representational State Transfer (REST) und Java Script Object Notation (JSON)
? Ermöglicht die Erstellung eigener kontextspezifischer Web-Clients für Performance Guard
Neue Web Konsolen Funktionalitäten
? Integration von SSL-Verschlüsselung
? Integration einer neuen Rolle für den Zugriff auf dedizierte End-User Prozess-/Performance-Daten zur gesicherten Einhaltung von Datenschutzbestimmungen und Betriebsratsvereinbarungen
? Automatische Bereitstellung von periodischen Reports und E-Mail Notification bei Erstellung dieser Reports
? Vereinfachtes Management von statischen Gruppen (Clients; Server; Applikationen/Services) innerhalb der Web-Oberfläche
? Definition von Service Level Agreements auf Basis von geschachtelten Gruppen (Super-Groups)
? Implementation einer weiteren SLA Analyse Methode: aktive Verfügbarkeitsmessung von Komponenten/Servern innerhalb der IT-Infrastruktur
? Erweitertes Reporting im Bereich Baseline-Analyse/Alarm-Generation auf Standort- und/oder Applikations-Basis
? Erweiterte Reporting Möglichkeiten im Bereich der Citrix XenApp Performance Analyse
? Erweiterte Möglichkeiten im Bereich Applikations-Transaktion Performance Analyse
? Verbesserung der Identifikation von aktiven Komponenten, die in den Kommunikationsprozess einer Business-Applikation involviert sind.
? Erweitertes Management und Monitoring der Performance Guard Infrastruktur
Weitere Informationen zu Performance Guard finden Sie unter www.performanceguard.ch.






