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Neue CD: "Die Welt ist Operette!" Arien und Duette von Strauss bis heute

14.10.201008:41 UhrKunst & Kultur
Bild: Neue CD: "Die Welt ist Operette!" Arien und Duette von Strauss bis heute
CD
CD "Die Welt ist Operette!"

(openPR) Mit „Die Welt ist Operette!“ geht das neue Klassiklabel FIDELITAS an den Start.

Die aufwändige Produktion widmet sich einem oft vernachlässigten Genre, denn wer die Operette ob ihrer meist vordergründig erscheinenden amüsanten Handlung als die kleine Schwester der Oper schmäht, der verkennt die tieferen Bedeutungsebenen, die sich oft erst in Kenntnis des historischen Kontextes als gekonnte zeitkritische (und zeitlose) Gesellschaftssatiren offenbaren, die in geradezu kabarettistischem Gewand daherkommen.
Doch leider wurde die Operette im Laufe der Zeit zu einem harmlosen Vorläufer wein- und heimatseliger Musikantenstadl-Unterhaltung umgedeutet. Kein Wunder, daß Hochkultur und Kritik die Operette als Bastion spießig-reaktionärer Heiler-Welt-Romantik brandmarkten und rechts liegen ließen.

Verständlich zwar, aber ihr habt euch geirrt! Operette ist subversiv. Operette ist politisch. Operette ist erotisch. Operette ist geil!
Aber nur, wenn man damit umzugehen versteht. Wenn man es schafft, den Ballast der vermeintlichen Tradition mutig über Bord zu werfen. Wenn man sich auf die wahren Wurzeln des Genres zurückbesinnt.
Und genau das ist Manfred Müssauer mit der Donau Philharmonie Wien gelungen: Schlanke, transparente Interpretationen, von überflüssigen und störenden Schnörkeln befreit, bar jeglichen Kitsches. Dafür aber pralle Musikalität mit echten, oft doppelbödigen Gefühlen fernab jeder aufgesetzten Sentimentalität.
Die beiden Solisten Gabrielle Heidelberger und Armin Kolarczyk erweisen sich geradezu als Idealbesetzung für dieses Vorhaben. Bei diesen Aufnahmen haben wir es mit dem seltenen Glücksfall zu tun, daß sich Gesangskunst höchsten Niveaus paart mit einer einzigartigen Ausdrucksfähigkeit und Sprachverständlichkeit; mit Witz, Esprit und schlitzohrigem Komödiantentum; mit Erotik und Romantik, aber nie ohne ein Augenzwinkern im rechten Moment. Oft möchte man lachen und weinen zugleich, aber nie kann man teilnahmslos bleiben.

Auf der CD finden sich viele der bekanntesten Arien und Duette der großen Operettenmeister wieder – Stücke von Strauss, Lehár, Kálmán, Millöcker, Zeller, Fall und Stolz, aber auch einige eher selten gespielte Perlen des Genres.

Kann man im 21. Jahrhundert noch eine Operette schreiben? Man kann nicht, man muss! Das meinen jedenfalls Thomas Bierling und Konstantin Schmidt, die zur Zeit an einer Operette über die badische Großherzogin Stéphanie de Beauharnais arbeiten, die als Adoptivtochter Napoleons mit dem badischen Herrscher verheiratet wurde und, wenn die Gerüchte denn stimmten, die Mutter des Kaspar Hauser wäre. Ein Duett dieser in Entstehung befindlichen Operette ist hier bereits aufgenommen worden. Denn in welcher anderen Kunstform als der Operette kann man solchen Vorgängen gerecht werden, die auch zweihundert Jahre später noch die Menschheit beschäftigen?

Solisten
Gabrielle Heidelberger, Sopran
Armin Kolarczyk, Bariton
Orchester
Donau Philharmonie Wien, Dirigent Manfred Müssauer

Weitere Informationen

Gabrielle Heidelberger
Die in Saarbrücken geborene Sopranistin Gabrielle Heidelberger studierte Gesang und Stimmbildung bei Prof. Martha Sharp in Mannheim und absolvierte danach die „Meisterklasse für Lied“ für klassisches amerikanisches Musical bei Joan Morris und William Bolcom an der Hugo-Wolf-Akademie Stuttgart.
Seither ist sie mit reger Konzerttätigkeit, aber auch als Autorin, Regisseurin und Produ-zentin vielfältiger Musiktheater-Projekte im In- und Ausland aktiv. In ihren abendfüllenden Solo-programmen sprengt sie die Grenzen der Genres und spannt einen Bogen von der Oper und der Operette bis hin zu Musical und Jazz, gleich einem unterhaltsamen und ebenso anspruchsvollen Parforceritt durch die Musik-geschichte. So wundert es nicht, daß Gabrielle Heidelberger auch als Vocal Coach und Stimmbildnerin sehr gefragt ist.

Armin Kolarczyk
Der Bariton Armin Kolarczyk wurde in Trento (Italien) geboren und wuchs zweisprachig italienisch/deutsch auf.
Zunächst studierte er Violine am Konservatorium in Trento und schloss das Studium 1986 ab. Ein Jahr später begann er sein Gesangsstudium bei Ada Zapperi in München. Es wurde ergänzt durch den Besuch verschiedener Meisterklassen bei Ada Zapperi, Erik Werba, Giuseppe Taddei und anderen.
Parallel widmete sich Armin Kolarczyk dem Jurastudium, das er 1992 an der Universität in Innsbruck zum Abschluss brachte. Nach dem juristischen Examen sah er seinen Schwerpunkt aus-schließlich im Gesang.
Von 1997 bis 2007 gehörte er dem Ensemble des Bremer Theaters an, wo er viele große Partien seines Faches sang. Gastspiele führten ihn an viele Theater wie Köln, Wiesbaden, Essen und Kopenhagen.
Neben seinen Verpflichtungen auf der Musiktheaterbühne widmet sich Armin Kolarczyk dem Liedgesang. Darüber hinaus tritt er regelmäßig als Solist in Opern- und Oratorienkonzerten sowie in Konzerten mit zeitgenössischer Musik in Erscheinung.
Seit März 2007 ist er am Badischen Staatstheater Karlsruhe engagiert.

Manfred Müssauer
Virtuosität, Leidenschaft und Präzision sind die von Kritikern oftmals gelobten Eigenschaften, die die musikalischen Interpretationen des österreichischen Dirigenten Manfred Müssauer auszeichnen. Er gilt als Geheimtipp in der internationalen Musikszene, dem die Starallüren einer „Primadonna des Taktstocks“ fern sind. Als seine Visitenkarte lässt er ausschließlich seine künstlerische Arbeit und sein großes Engagement für zu Unrecht vergessene Werke der Musikliteratur gelten, denen er mit seinen lebendigen Interpretationen wieder zu entsprechender Aufmerksamkeit verhilft.
Noch während seiner Ausbildung an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Wien wurde Manfred Müssauer von Herbert von Karajan als musikalischer Assistent bei den Salzburger Festspielen engagiert, wo er in der Folge auch mit James Levine und Horst Stein arbeitete. Diese prägenden Erfahrungen versuchte er schon bald in seiner eigenen Arbeit als Dirigent erfolgreich einzubringen.
Seinem Debüt bei der Mährischen Philharmonie im Jahr 1991 folgten rasch zahlreiche Einladungen von internationalen Theatern und Orchestern wie dem Opernhaus Graz, Nationaltheater Ostrava, Metropoltheater Berlin, der Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz, der Ungarischen Nationalphilharmonie, dem Niederösterreichischen Ton-künstlerorchester, dem Concertverein Wien (Wiener Symphoniker), den Nürnberger Symphonikern, dem Prager Kammerorchester, der Slowakischen Staatsphilharmonie, dem Corean State Philharmonic Orchestra Ulsan, den Prager Symphonikern, der Jenaer Phil-harmonie, Zagreber Philharmonie, dem Cheltenham Symphony Orchestra und anderen.
Seit 2002 leitet er die Donau Philharmonie Wien, deren künstlerischer Leitgedanke Inter-pretationen im Originalklang des ausgehenden 19. und frühen 20.Jahrhunderts sind.
Die euphorische Resonanz auf die gemeinsamen Konzerte spiegelt sich in den Presseberichten ebenso wider wie in zahlreichen Einladungen, die dem Orchester vorliegen.
Manfred Müssauer steht künstlerisch und menschlich für Vielfalt und Offenheit, inhaltliche Auseinandersetzung, gegen X-Beliebigkeit und für Unterhaltung im besten Sinne des Wortes.

Donau Philharmonie Wien
Dieses ungewöhnliche Orchester wurde im Jahr 2000 mit dem Ziel gegründet, vornehmlich Musik von 1860 bis 1930 im „Originalklang der Jahrhundertwende“ in brillanter Dramaturgie und neuartigen Präsentationsformen darzubieten. Von Anfang an gelang es dem Orchester, dank „Virtuosität, Leidenschaft und Präzision in der musikalischen Umsetzung“ (Stuttgarter Zeitung) für enthusiastische Reaktionen bei Publikum und Kritik zu sorgen.
Die Mitglieder des Orchesters sind freiberufliche Solisten oder Kammermusiker vornehmlich aus Österreich, aber auch besonders engagierte Musiker aus bedeutenden Orchestern in Deutschland, Ungarn und der Slowakei. Damit stehen sowohl die Zusammensetzung wie auch der Name des Klangkörpers für die europäische Dimension, wobei der berühmte Strom das verbindende Element symbolisiert.
Als unsubventionierter österreichischer Klangkörper war die künstlerische Tätigkeit vom Beginn an international ausgerichtet. Dieser „Sprung ins kalte Wasser“ des Wettbewerbes ist sowohl für die Qualität als auch die Wahrnehmung sehr förderlich.
So ist die Donau Philharmonie Wien in Mittel- und Westeuropa nicht nur intensiv in Konzertsälen und Musiktheatern präsent, sondern besonders häufig (durch ihre bisher 22 CD-Produktionen) auch in allen relevanten Rundfunkstationen zu hören.


Kurztext
Mit „Die Welt ist Operette!“ geht das neue Klassiklabel FIDELITAS an den Start.
Die aufwändige Produktion widmet sich diesem oft vernachlässigten Genre und bietet viele der bekanntesten Arien und Duette der großen Operettenmeister, aber auch einige eher selten gespielte Perlen dieses Fachs.
Die Donau Philharmonie Wien unter Manfred Müssauer glänzt mit schlanken, transparenten Interpretationen, von überflüssigen und störenden Schnörkeln befreit, bar jeglichen Kitsches.
Die beiden Solisten Gabrielle Heidelberger und Armin Kolarczyk erweisen sich hierfür geradezu als Idealbesetzung. Bei diesen Aufnahmen haben wir es mit dem seltenen Glücksfall zu tun, daß sich Gesangskunst höchsten Niveaus paart mit einer einzigartigen Ausdrucksfähigkeit und Sprachverständlichkeit; mit Witz, Esprit und schlitzohrigem Komödiantentum; mit Erotik und Romantik, aber nie ohne ein Augenzwinkern im rechten Moment. Oft möchte man lachen und weinen zugleich, aber nie kann man teilnahmslos bleiben.
Als besondere Spezialität befindet sich auf der CD bereits ein Duett aus der gerade in Entstehung befindlichen Operette „Stéphanie“ von Thomas Bierling und Konstantin Schmidt, die sich mit dem Leben der badischen Großherzogin Stéphanie de Beauharnais beschäftigt und die, wenn die Gerüchte denn stimmten, die Mutter des Kaspar Hauser wäre. In welcher anderen Kunstform als der Operette kann man solchen Vorgängen gerecht werden, die auch zweihundert Jahre später noch die Menschheit beschäftigen?



Best.-Nr. FR 10.002 / EAN 4260116130107
Mit aufwändigem 40-seitigem Booklet.

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