(openPR) Mit dem professionellen Gehalts-Check des geva-instituts haben Sie beim Vorstellungsgespräch gute Karten
Da wird geflüstert, gemunkelt und meistens einfach geschwiegen – das Thema Gehalt ist in der Regel ein Tabu. Wenn Sie zum Vorstellungsgespräch eingeladen sind, dürfen Sie sicher sein, dass Ihr potenzieller neuer Chef Ihre Gehaltsvorstellungen hören möchte. Welche Summe können Sie fordern, ohne dass er gleich vom Stuhl fällt? Eine andere Situation: Das nächste Personalgespräch steht vor der Tür – eine gute Gelegenheit, mal wieder nach einem größeren Salär zu fragen. Aber wie viel ist angemessen? Bereiten Sie dem Rätselraten ein Ende und werden Sie aktiv in eigener Sache – mit dem Vergütungs-Check des Münchner geva-instituts finden Sie heraus, was Sie auf dem Arbeitsmarkt wert sind.
Unter Kollegen, ja nicht mal unter Freunden oder Freundinnen dürfen Sie mit Offenheit und dem notwendigen Fachwissen rechnen – doch genau das leistet der Test, der von den Personalexperten des geva-instituts für Fach- und Führungskräfte entwickelt wurde. Denn Sie brauchen stimmige Fakten, wenn Sie beim derzeitigen oder neuen Arbeitgeber souverän auftreten wollen: Jeder Teilnehmer wählt seine Position aus einem klar strukturierten System mit rund 380 Funktionen. Sie erfahren nicht nur, welche Gehälter für Ihre Position üblich sind, Sie bekommen auch detaillierte Informationen, auf welche Weise Faktoren wie Alter, Ausbildung, die Größe des Unternehmens, der Umfang der Verantwortung innerhalb der Firma und die Region, in der sich das Unternehmen befindet, das Vergütungsniveau beeinflussen.
„Wenn man sich bei einem Gespräch mit dem Vorgesetzten finanziell über- oder unterschätzt, dann ist das nichts anderes als ein übles Eigentor“, sagt Christian Buß, Gehaltsexperte des geva-instituts. Kostenlose Gehaltsroboter im Internet hält er für unseriös. Seine Begründung: „Meistens sind die Daten verfälscht, die hier ins Spiel gebracht werden. Auf diese Weise entsteht ein verzerrtes Bild von der Realität.“ Das Team um Christian Buß ist übrigens laufend damit beschäftigt, den Test zu aktualisieren und zu verfeinern. Alle Daten, die beim geva-institut eingehen, werden gewissenhaft geprüft, ob sie für den Pool, also für zukünftige Auswertungen, relevant sind.
Davon hat Isabella Schönauer bereits profitiert. Sie ist Assistentin der Geschäftsführung bei einer Stiftung, doch ihr Arbeitsvertrag läuft bald aus. Die 23-Jährige hat sich schon für neue Stellen beworben und parallel den Gehalts-Test des geva-instituts gemacht, um zu erfahren, welche Gehaltswünsche für sie angemessen sind. „Ich hatte davor keine Ahnung, was bei meiner Erfahrung und bei Stiftungen so üblich ist, das ist ein ziemlich undurchsichtiger Bereich“, sagt Isabella Schönauer. Der wichtigste Effekt für sie: „Jetzt habe ich mehr Sicherheit für die Vorstellungs-gespräche, die jetzt anstehen.“
Vielleicht wollen Sie sich aber gar nicht bewerben und möchten einfach nur wissen, wie Sie im Augenblick im Vergleich zu Kollegen oder Kolleginnen in ähnlicher Position dastehen. Oder Sie denken, dass Sie unterbezahlt sind. Vielleicht täuschen Sie sich: Nehmen Sie sich einfach 20 Minuten Zeit für den Test. Klarheit bekommen Sie auf alle Fälle und vielleicht sogar ein Plus an persönlicher Zufriedenheit.

















