(openPR) ERP-System für den Maschinen- und Anlagenbau erlaubt jetzt mehrstufige Fremdvergaben / Variantenkonfigurator ausgebaut / Versandmanagement flexibilisiert
München, 20.10.2003 Mit dem neuen Release 2.9 seines AMS++ AuftragsManagementSystem greift hinrichs+müller aktuelle Entwicklungen im Maschinen- und Anlagenbau auf. Die ausschließlich auf die Anforderungen der Einzel- und Auftragsfertigung hin konzipierte Software-Lösung wurde in allen Modulen um zahlreiche Funktionen erweitert. Insbesondere wurden die Fremdvergabe und die Variantenfertigung ausgebaut. Unter anderem sind ab sofort mehrstufige Fremdvergaben möglich. Außerdem stellt AMS++ jetzt einen deutlich erweiterten Variantenkonfigurator und ein flexibleres Versandmanagement zur Verfügung.
Das neue Release bietet einen vollständig in das ERP-System integrierten Variantenkonfigurator, mit dem sich Kundenanfragen deutlich schneller und wirtschaftlicher beantworten lassen: Da der Vertrieb mit dem Konfigurator direkt auf die aktuellen ERP-Stammdaten zugreift, erhält er sowohl die technische Angebotsauslegung, als auch die für die Fertigung erforderlichen Stücklisten und Arbeitspläne. Auf diesem Weg können Vertriebsmitarbeiter Angebote ohne Umwege über die technischen Abteilungen kalkulieren und terminieren. Aufgrund der vollständigen Integration des Variantenkonfigurators haben sich einige Kunden von hinrichs+müller bereits entschieden, ihre Endprodukte ausschließlich mit diesem Werkzeug zu generieren.
Das Werkzeug eignet sich für alle Variantenprodukte, die sich durch ihre Parameter voneinander unterscheiden. Über die Hinterlegung von kundenspezifischen Parametern lassen sich die Basisdaten für die Variantengenerierung vorbelegen. Hierbei wertet der Konfigurator über ein kundenspezifisches Regelwerk die Stammdaten des ERP-Systems aus. Varianten können auch auf Komponentenebene konfiguriert werden, indem einzelne Baugruppen beziehungsweise -einheiten eine eigene Parametrisierung erhalten. Somit werden die Komponenten wieder verwendbar. Je nach Anforderung lassen sie sich in das Gesamtprodukt integrieren oder aus ihm herauslösen.
Zulieferlogistik: mehrstufige Fremdvergabe
Im erweiterten Modul AMS Logistik trägt hinrichs+müller dem Entwicklungstrend Rechnung, dass immer mehr Maschinen- und Anlagenbauer die Kernprozesse Entwicklung und Projektierung fokussieren und ihre Fertigungstiefe verringern. Um die verlängerte Werkbank entsprechend effizienter planen, steuern und überwachen zu können, unterstützt AMS++ ab sofort auch die mehrstufige Fremdvergabe von Komponenten und Baugruppen. Somit lassen sich Vergabeprozesse definieren, bei denen Lieferanten ihre Zwischenprodukte an nachgelagerte Lieferanten weiterleiten, sobald sie ihre spezifische Aufgabe gelöst haben.
Projektmanager können die mehrstufige Fremdvergabe beliebig tief staffeln. Auf diesem Weg lassen sich alle operativen Abläufe aus Fertigung, Auslieferung und Montage extern organisieren. Hierzu bietet AMS++ dem Engineering-Unternehmen einen Prozessmanagement-Leitstand, der sämtliche Vorgänge im Zulieferernetzwerk transparent und steuerbar macht. Zudem gibt die Lösung Auftraggebern die Wahlfreiheit, den Lieferanten Material aus eigenen Beständen beistellen zu können.
AMS Collierung flexibilisiert Versandlogistik
Das neue Release bietet erweiterte Funktionen für die Versandlogistik. Maschinen- und Anlagenbauer können den Versand ihrer Produkte so organisieren, dass die Ressourcen ihrer Transportdienstleister optimal ausgenutzt werden. Versandstrukturen können unabhängig von den Auftrags- und Stücklistenstrukturen gebildet werden, ganz gleich wie komplex beziehungsweise voluminös die zu versendende Anlage auch sein mag. Hierzu stellt das Modul AMS Collierung sicher, dass alle Auftrags- und Stücklistenpositionen frei wählbaren Lieferblöcken zugeordnet werden können.
Um die Versandeinheiten festlegen, steuern und überwachen zu können, gibt AMS Einblick in alle Ebenen des Transportes, das heißt in Container, Paletten, Kisten und den Inhalt der Kisten. Somit ist gewährleistet, dass alle Bauteile zum Versandtermin an der Laderampe sind. Ebenso erhalten die Monteure am Aufbauort die vollständige Sicht auf alle Container und deren Inhalte. Zur Kontrolle werden sämtliche Bauteile mit Barcodes ausgestattet. Funkterminals greifen diese Barcodes ab und schicken der AMS Collierung die aktuellen Informationen.
Für den drahtlosen Datentransfer bietet hinrichs+müller ab sofort den neu entwickelten Datafox Timeboy. Neben dem Versand dient dieses mobile Erfassungsgerät auch anderen Einsatzzwecken, so zum Beispiel der Inventuraufnahme und Lagerentnahmen.
hinrichs+müller
hinrichs+müller ist der Spezialist für ERP/PPS-Lösungen im Maschinen-, Anlagen- und Stahlbau mit Standorten in Achim, Kaarst und Karlsruhe. hinrichs+müller realisiert schlanke Unternehmensorganisationen auf der Basis der eigenentwickelten Standardsoftware AMS++ AuftragsManagementSystem, speziell für die Einzel- und Auftragsfertigung. Das vollständig objektorientierte AMS++ setzte als erste Standardsoftware die Anforderungen des VDMA-IT-Workshops erfolgreich um. Über 350 Kunden und mehr als 12.500 Anwender vertrauen europaweit dem ERP-Spezialisten hinrichs+müller. Mehr Informationen zu Unternehmen, Produkten und Dienstleistungen unter http://www.hinrichs-mueller.de
Kontakt
hinrichs+müller
PR-Partner Köln
Gerlinde Meerbote-Wegelt
Manuel Göpelt
Telefon: +49(0)2131-40669 16
Telefon: +49(0)221–921504 16
Telefax: +49(0)2131-40669 69
Telefax: +49(0)221–921504 29





