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Auf nach Russland - Geschäfte von morgen mit Technologien der Zukunft

12.10.201013:51 UhrWissenschaft, Forschung, Bildung
Bild: Auf nach Russland - Geschäfte von morgen mit Technologien der Zukunft
V.l.n.r. Innovative Unternehmen in Russland unterwegs: Nathalie Wenzel, Russland Experten Consulting und Dr. Jan Toporski, WITec G
V.l.n.r. Innovative Unternehmen in Russland unterwegs: Nathalie Wenzel, Russland Experten Consulting und Dr. Jan Toporski, WITec G

(openPR) Mit der weltweiten Wirtschafts- und Finanzkrise fiel Russland 2009 in eine schwere Rezession. Nun wurde die Talsohle durchschritten und das Land gehört zu den am stärksten wachsenden Volkswirtschaften. Auch um künftigen Krisen vorzubeugen, treibt die russische Regierung derzeit die Modernisierung der Wirtschaft spürbar und kontinuierlich voran. Präsident Dmitri Medvedev plädiert klar für eine Abwendung von der Rohstoffabhängigkeit des Landes, hin zu einer wissensbasierten und technologisch innovativen Ökonomie. Russland und Deutschland wollen vor allem im Bereich der Hochtechnologien zusammenarbeiten. Für die russische Föderation ist das Zusammenwirken mit dynamischen Unternehmen wesentlich; Deutschland gilt dabei als wichtigster Partner, da deutsche Unternehmen bekanntermaßen besonders in den Hightech-Branchen gut aufgestellt sind. Der russische Staat unterstützt in Form von Krediten für Forschung und Entwicklung, schließlich soll das flächenmäßig größte Land der Erde in naher Zukunft auch technologisch wieder an der Weltspitze stehen. Insbesondere die Nanotechnologie gilt dort als Motor für Innovation und Wachstum. Bereits 2008 wurde deshalb ein Regierungsprogramm beschlossen, mit dem ehrgeizigen Ziel, bis 2015 eine Nanotechnologie-Industrie mit einem Umsatz von ca. 30 Mrd. Euro aufzubauen. Das Staatsunternehmen ROSNANO stellt hierzu günstige Kredite im Volumen von über drei Milliarden Euro zur Verfügung und setzt damit wichtige Impulse für eine Vielzahl an Projekten. In der Region um Novosibirsk entsteht entsprechend eine von vier Sonderwirtschaftszonen für technische Innovationen mit dem Schwerpunkt Nanomaterialien und Nanotechnologien.


Dieses sportliche Ziel und die korrespondierenden Rahmenbedingungen bieten deutschen Unternehmen herausragende Chancen für eine Zusammenarbeit – das sieht auch die Witec GmbH aus Ulm so. Der Hersteller von nano-analytischen Mikroskop-Systemen ist bereits auf dem russischen Markt präsent. „Wir sind mit einem Partner zwar in Russland tätig, aber so richtig aktiv waren wir bisher nicht“, erzählt Dr. Jan Toporski, Vertriebsleiter Europa. Zu hoch war die Hemmschwelle bezüglich dem Land, das so anders ist als „der Westen“. Diese Haltung hat sich mit dem Kontakt zur Geschäftsführerin von Russland Experten Consulting, Nathalie Wenzel, grundlegend geändert. „Wir hatten endlich jemanden an unserer Seite, der nicht nur die Sprache perfekt beherrscht und die Geschäftsgebaren richtig interpretieren kann, sondern vor allem über hervorragende, essenzielle Kontakte zu Entscheidungsträgern aus Politik, Wissenschaft und Wirtschaft verfügt“, so Dr. Toporski weiter. Für WITec war klar: Jetzt geht es nach Russland um sich vor Ort ein eigenes Bild von der Lage zu machen. Dabei ging es dem Ulmer Unternehmen nicht nur um das eigene Umsatzpotenzial. Vielmehr war es dem Unternehmen wichtig, die politische und wirtschaftliche Lage der Region Novosibirsk und Tomsk zu überprüfen, Kooperationsmöglichkeiten im Rahmen der Nanotechnologie-Offensive zu evaluieren und vor allem ein Gefühl für das Land und die Menschen zu bekommen. Das Team von Russland Experten Consulting aus Vöhringen stellte ein straffes, abwechslungsreiches Programm zusammen, das keine Wünsche und Fragen des Mikroskop-Herstellers offen ließ. So wurde in Novosibirsk und Tomsk jeweils eine Fachveranstaltung besucht, ein eigener WITec Workshop durchgeführt und die technische Uni, sowie die staatliche Uni und einige Wissenschaftsinstitute besucht. Sogar die stellvertretende Ministerin für Wissenschaft und Innovationspolitik, der Präsident der IHK Novosibirsk und der stellvertretende Bürgermeister von Novosibirsk fanden Zeit für die kleine Delegation aus Ulm, die von Jürgen Raizner vom Steinbeis-Transferzentrum Ost-West begleitet wurde. Für WITec war die Reise ein voller Erfolg. „Alleine hätten wir nicht einen Bruchteil von dem umsetzen können, was wir gemeinsam mit Frau Wenzel erzielen konnten“ bestätigt Dr. Toporski und weiß: „Diese Reise war nicht die letzte.“ Stimmt. Denn erste konkrete Ergebnisse tragen bereits Früchte, darunter auch die Möglichkeit kurzfristig einen weiteren WITec-Workshop in Novosibirsk zu veranstalten – und eine Reise nach Moskau zur Teilnahme am internationalen Forum Rusnanotech.

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