(openPR) Nachhaltige Schwimmbadplanung an Messestand 6 E15 in Halle 6
Vom 13. bis 16. Oktober 2010 präsentiert sich die pbr Planungsbüro Rohling AG auf der interbad in Stuttgart, der 22. internationalen Fachmesse für Schwimmbad, Sauna und Spa. In Halle 6 an Stand 6 E15 können sich Besucher u. a. zu Themen wie dem Neubau, der Attraktivierung und der Sanierung von Schwimmbädern sowie der Optimierung der Betriebs- und Energiekosten von der pbr AG fachkompetent beraten lassen.
Auch nimmt die pbr AG an dem 62. Kongress für das Badewesen 2010 teil. Dipl.-Ing. Arch. Boris Schlörb, Fachplaner für Schwimmbäder in der pbr AG, bezieht in der Sonderveranstaltung „Wege zur energetischen Optimierung der öffentlichen Bäder“ im Rahmen einer Podiumsdiskussion Position zu der Frage „Energie und Schwimmbäder: Vernachlässigtes Potenzial oder politischer ‚Hype’?“. Die Podiumsdiskussion findet am Donnerstag, 14. Oktober 2010, von 10:00-13:00 Uhr in Raum C5.2 im Internationalen Congresscenter Stuttgart (ICS) statt.
Das Architektur- und Ingenieurbüro mit acht Standorten im Bundesgebiet hat sich auf die Planung von Sport- und Freizeitbädern sowie Sauna und Wellneseinrichtungen spezialisiert. „Zurzeit realisieren wir die Planung für eines der ersten Hallenbäder im Passivhausstandard, das Bambados in Bamberg“, berichtet Boris Schlörb, Projektleiter des Bambados-Neubaus.
In dem Wettbewerb „Energieoptimiertes Bauen 2009 – Architektur mit Energie“ des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie (BMWi) wurde der von der pbr Planungsbüro Rohling AG aus Osnabrück erstellte Entwurf für das Passivhaus-Hallenbad Bamberg mit einem Preis ausgezeichnet. Der Neubau hebt sich durch seine energiesparende Passivhaus-Bauweise von anderen öffentlichen Hallenbädern ab. Dies wird durch den hohen Standard der Gebäudehülle sowie durch die hocheffiziente und primärenergetisch vorteilhafte Haustechnik erreicht. Mit der Passivhausbauweise möchte die Stadtwerke Bamberg Bäder GmbH als Bauherr den Gesamtenergiebedarf im Vergleich zur herkömmlichen Bauweise um ca. 75 Prozent verringern.
Darüber hinaus soll sich der Neubau des Hallenbades auch gestalterisch abheben. Mit seiner Gesamtformensprache wird er sich als selbstständiger Baukörper neben dem vorhandenen Freibad präsentieren. Für die Fassade ist eine vertikal angeordnete Vorhangfassade vorgesehen. Mit Gelb- und Grüntönen entspricht sie dem Farbkonzept für das neue Bad im Karibikflair. Das Hallenbad ist als Erlebnisbad für Familien konzipiert, mit einem Sportbereich für Schul- und Vereinsnutzung sowie einer großzügigen Saunaanlage.









