(openPR) BERLIN. Zu den zunehmenden Spekulationen in der Öffentlichkeit über die Nachfolge des Papstes, erklärt die kirchenpolitische Sprecherin der FDP-Bundestagsfraktion, Marita :
Der Papst lebt und dieses sollte auch in der öffentlichen Diskussion berücksichtigt werden. Das 25-jährige Dienstjubiläum des Papstes mag Anlass für eine Bilanz über das Pontifikat Johannes Paul II. gegeben haben, aber es ist bestimmt kein Anlass für verfrühte Nachrufe.
Dieser Papst übt sein Amt mit einer ungeheuren Kraft und Leidensfähigkeit aus. Es sollte deshalb ein Gebot des Anstandes und Respektes sein, dass Nachrufe und Diskussionen über die Papstnachfolge dann erfolgen, wenn sie angebracht sind. So lange er lebt und sein Amt ausübt, sind verfrühte Nachrufe und breit diskutierte Nachfolgedebatten eine Geschmacks- und Taktlosigkeit.










