(openPR) Mit der Weinlese ist der Federweiße wieder da. Dazu schmecken Butterkäse und Tilsiter ebenso wie mild-würziger Romadur.
München, 11. Oktober 2010. Wenn die Blätter sich im Herbst bunt färben, beginnt wieder die Weinerntezeit. Sind die Reben eingefahren, können sich Weinliebhaber allerorts auf Weinfeste freuen, bei denen Köstlichkeiten im Glas und auf dem Teller angeboten werden. Käse und Wein sind dabei eine ganz besonders beliebte Kombination. Bayern hat von beidem einiges zu bieten: Der beliebte Frankenwein – ob in seiner klassischen Bocksbeutelflasche oder in der jungen Variante als Federweißer – wartet nur darauf, köstliche Verbindungen mit über 400 bayerischen Käsen einzugehen.
Der erste Vorbote der neuen Weinsaison ist der sogenannte Neue Wein, der viele klangvolle Namen hat: hierzulande kennt man ihn als Federweißer, Bremser, Rauscher oder Sauser. Gewonnen wird der gärende Traubenmost aus weißen Rebsorten wie Silvaner, Bacchus oder Müller-Thurgau. Da der Federweiße in der Regel süß schmeckt, empfiehlt es sich, mit einem kräftigen Käse kontrastreiche Akzente zu setzen. Köstliche Varianten sind feinsäuerlicher Tilsiter oder mild-würziger Romadur. Wer geschmacklich vorsichtiger ist, dem mundet zum Federweißen sicher ein fein-aromatischer Butterkäse. Auch regionaltypische Käsespezialitäten sind optimale Begleiter des spritzigen Rebensaftes. Obatzda, in Franken auch Gerupfter genannt, mit dem aromatisch vollen Geschmack des Camemberts harmoniert besonders gut mit Federweißen, der bereits weiter gegoren und herber im Geschmack ist. Genießer, die vom Käse nicht genug bekommen können, peppen ganz einfach den traditionellen Zwiebelkuchen zum Federweißer mit würzigem Weich- oder Schnittkäse auf.












