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Wozu noch Journalismus?

11.10.201009:03 UhrIT, New Media & Software
Bild: Wozu noch Journalismus?

(openPR) Der Journalismus wird überleben, sei es gedruckt, gemailt oder getwittert, das glauben alle, die sich unter dem Titel »Wozu noch Journalismus« zu der Frage äußern, wie das Internet einen Beruf verändert. Sollte er doch verschwinden, so hätte er es verdient – er wäre eben nicht gut genug gewesen, meint Heribert Prantl in seinem Geleitwort, und rät zu mehr Gelassenheit. Namhafte Journalisten, Blogger, Publizisten und Wissenschaftler stellen die Frage nach der Zukunft des Journalismus und beantworten sie auf je eigene Weise.

Jakob Augstein, Hans-Ulrich Jörges, Sonia Mikich, Marietta Slomka, Sascha Lobo, Maybrit Illner, Hans Leyendecker, Harald Martenstein, Stefan Niggemeier und andere schreiben über digitale Neandertaler, den Vorteil der Echtheit gegenüber der Echtzeit und öffentliche Vordenker; sie resümieren im Selbstgespräch über die Systemrelevanz unabhängigen Journalismus, die Geduld des Papiers und die Ungeduld des Lesers.

Der Wandel des Journalismus ist zutiefst geprägt durch neue Technologien und Mediennutzungsformen, durch veränderte ökonomische und medien-politische Rahmenbedingungen, aber auch durch ideologische, gesellschaftliche und psychologische Trends. Wozu also brauchen wir noch Journalismus?

Dr. Stephan Weichert ist Professor für Journalistik an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation in Hamburg und regionaler Studiengangleiter.
Leif Kramp ist Journalist und Medienwissenschaftler und arbeitet als Lecturer und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Macromedia Hochschule für Medien und Kommunikation.
Hans-Jürgen Jakobs ist Chefredakteur des Online-Portals sueddeutsche.de

Stephan Weichert/ Leif Kramp/ Hans-Jürgen Jakobs (Hg.)
Wozu noch Journalismus?
Wie das Internet einen Beruf verändert
200 Seiten mit 31 Abbildungen, kartoniert
€ 17,90 D / € 18,40 A / SFr 31,90
ISBN 978-3-525-30004-6

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