(openPR) Das Designkonzept der neu gestalteten Filiale des Trauring- und Brautmodengeschäftes „Trauringschmiede“ in der Kölner Innenstadt besticht durch klare Linienführung und zurückhaltende Farben auf zwei Ebenen.
Cleanes Weiß, Elfenbein- und Grautöne und ein kräftiges Bordeaux als Akzentfarbe wurden im Trauringbereich im Erdgeschoss gekonnt kombiniert und lassen den präsentierten Schmuckstücken Raum zu wirken. Durch den vorwiegenden Einsatz heller Farben erhält der Raum eine großzügige Weite. Ein Boden in heller Ulmenholz-Optik harmoniert mit weißen, hochglanzlackierten Beratungstischen, die gemeinsam mit hohen Hockern mit einem stahlverchromten Fuß und elfenbeinfarbenem Polster eine angenehme Gesprächssituation schaffen. Klassische Tischleuchten nehmen sowohl Farben als auch Materialität auf und schaffen eine gemütliche Beratungsatmosphäre. Ein hochfloriger schokobrauner Teppichboden, auf dem bordeauxfarbene Sessel stehen und eine Wand mit verspieltem, floralem Muster bringen Wärme und Behaglichkeit in den Raum. Die Schmuckwaren selbst werden sachlich zurückhaltend in Glasvitrinen präsentiert. Ein im oberen hinteren Teil angrenzender Werkstattbereich unterstreicht die Kompetenz im Goldschmiedehandwerk.
Im Brautmodenbereich der Marke „MarryGold“ im Untergeschoss schwelgen zukünftige Bräute in zauberhaft-weiblichem Ambiente, das von hellen Crèmetönen dominiert wird und durch weich fallende Stoffe an den gesamten Wänden und den hochflorigen Teppich ein fast Cocon-artiges Flair vermittelt. Großzügige Umkleidekabinen, die als Rundbögen im Raum aus demselben Stoff gestaltet wurden, bieten genügend Platz bei der Anprobe. Weiße, quadratische Podeste stellen eine optimale Bühne für die Begutachtung der Kostbarkeiten aus Seide und Tüll. Flexible, verspielte silberne Spiegel ermöglichen einen Rundum-Blick, und helle Barock-Stühle mit gedrechselten Beinen bieten eine komfortable Sitzgelegenheit für die Begleitung der zukünftigen Braut. Die romantische, feminine Atmosphäre und die bewusst dezente Lichtarchitektur werden lediglich durch offengelegte Bruchsteinwände kontrastiert, die aber wiederum durch Fadenvorhänge eine ähnlich weiche Textur wie die ausgestellten Brautmoden erhalten.













