(openPR) Menschen über 60 Jahre, chronisch Kranken und medizinischem Personal rät die Betriebskrankenkasse (BKK) Dr. Oetker jetzt zur Grippeschutzimpfung. Der neue saisonale Impfstoff setze sich nach Auskunft des Robert-Koch-Instituts aus den Antigenen der aktuell weltweit vorkommenden Varianten der drei zirkulierenden Grippe-Virustypen (A/H1N1, A/H3N2, B) zusammen. Gesundheitsexperten gehen davon aus, dass auch das Schweinegrippe-Virus im Rahmen der regulären Grippewelle weiter zirkulieren wird. Der neue Impfstoff ermöglicht daher mit nur einer Impfdosis gleichzeitigen Schutz gegen die alljährliche Influenza (Grippe) und die Neue Grippe, sog. Schweinegrippe.
Nach 10 bis 14 Tagen baut der Organismus geimpfter Person einen ausreichenden Schutz auf. Schwere Komplikationen, wie etwa eine Lungenentzündung, können so verhindert werden. Für Mitglieder der BKK Dr. Oetker übernimmt die Krankenkasse die Kosten der Grippeschutzimpfung.
„Der optimale Zeitpunkt der Grippeimpfung ist im Herbst“, empfiehlt Klemens Kläsener, Vorstandsvorsitzender der BKK Dr. Oetker. „In den vergangenen Jahren trat die saisonale Grippe meist zwischen Januar und April auf.“ Gegen Grippe geschützt zu sein bedeute jedoch nicht, keine Erkältung zu bekommen. Während eine Erkältung häufig mit einem Kratzen im Hals anfängt, beginnt eine Grippe typischerweise sehr plötzlich und heftig mit Husten, Fieber über 39 °C und Schmerzen. Auch Schüttelfrost, Luftnot und massive Erschöpfung weisen auf eine echte Virusgrippe hin. Bei diesen Anzeichen sollten Patienten unbedingt ihren Hausarzt aufsuchen.
Um es gar nicht erst so weit kommen zu lassen, verweist die BKK Dr. Oetker auf die allgemein gültigen Hygieneregeln, wie z.B. regelmäßiges Händewaschen mit Seife oder das hygienische Niesen. Denn in die Hand zu niesen oder zu husten sei zwar vornehm, aus gesundheitlicher Sicht jedoch falsch. Viren verteilen sich so auf der gesamten Handfläche und werden weiter gegeben. Besser ist das hygienische Husten oder Niesen in den Ellenbogen.










