(openPR) Düsseldorf, Oktober 2010. Zeigt her eure Füße, wer hat die Schönsten im ganzen Land?“ Diese Frage lässt sich neuerdings anhand von Proportionen und geometrischen Gesetzen klar beantworten. Adrian K. Wiethoff und Adem Erdogan, die Wegbereiter der seriösen Ästhetischen Fußchirurgie in Deutschland definieren jetzt erstmalig Maßstäbe für perfekte, schmerzfreie Füße. Und die innovativen, minimal-invasiven OP-Methoden ermöglichen es heute immer einfacher und schonender, diesem Wunsch nach Perfektion von Kopf bis Fuß nachzukommen.
Dabei ist die Überlegung, den Fuß einem bestimmten Schönheitsideal zu unterwerfen, grundsätzlich nicht neu: Bereits in grauer Vorzeit wurden in China jungen Mädchen die Füße eingewickelt, um das Wachstum einzuschränken. Denn kleine Frauenfüße galten dort als das nonplusultra. Der Funktionalität der Füße und den mit der Wickelung verbundenen Beschwerden bzw. Schmerzen wurde damals keine Beachtung geschenkt. Dem Humanismus sei Dank, sind diese Zeiten nun vorbei. Die Fußästhetik-Pioniere Erdogan und Wiethoff setzen neue Maßstäbe: Bei der ästhetischen Analyse des Fußes unterteilen die Spezialisten zunächst zwei Bereiche, nämlich einerseits die grundsätzlichen Proportionen der Zehen zueinander und andererseits die Fußform bzw. –breite. Dies unter Einbezug der knöchernen Strukturen sowie der Haut und dem darunterliegenden Gewebe bestehend unter anderem aus Sehnen, Muskeln, Nerven, Blutbahnen und Fettansammlungen.
Alignment- und Handfächer-Formel
Alignment- Formel für die perfekte Zehenlänge: Bei der Zehenlänge sollte der Abstand der Zehen zueinander jeweils identisch sein. Eine Zehenüberlänge korrigieren die Experten, indem sie den Zeh um den gleichen Abstand kürzen, den die Nachbarzehe zur nächsten Zehe hat. Das gleiche Prinzip gilt bei einer zu kurzen Zehe. Insgesamt sollte jeder Zeh gerade ohne zu stark ausgeprägte Gelenke sein, eine abgerundeter Spitze mit gepflegtem gesundem Nagel und Nagelbett aufweisen und gleichmäßig ohne zu große Lücke zum Nachbarzeh stehen. Als Orientierungsparameter für die Breite der Zehen werden die Grundgliedbreiten der Zehen genommen. Diese sollten idealerweise vom 2. Zeh an beginnend zum Nachbarzeh jeweils um ca. 15% abnehmen.
Zu breite oder zu schmale Füße? Hier hilft die von Wiethoff und Erdogan kreierte Handfächer-Formel: Der Abstand zwischen dem 1. und 2. bzw. 4. und 5. Mittelfußknochen sollte im Idealfall den gleichen Abstand aufweisen wie der zwischen dem 3. und 4. Mittelfußknochen.
Die Haut und das darunter liegende Gewebe schmiegen sich im Idealfall – ähnlich wie beim jugendlichen Gesicht – glatt und straff um die perfekt geformte knöcherne Basis, ohne störende Haare, zu dünne, faltige und „welke“ Haut, die die Adern durchscheinen lässt, oder unschöne Fettansammlungen beispielsweise im Fesselbereich. Für alle diese störenden Faktoren gibt es die passende Lösung beim Fußspezialisten.
Neue Therapien für perfekte Füße
Anlagebedingt oder durch erworbene Störungen des Muskelgleichgewichts, wie z. B. durch häufiges Tragen hochhackiger oder spitzer Schuhe, sehen Füße mitunter ganz schön alt aus. Es kommt zu Fehlstellungen der Füße bzw. der Zehen. Neue OP-Techniken der Ästhetischen Fußchirurgie können jetzt schonend Abhilfe schaffen bei krummen, zu langen, zu kurzen, zu dicken oder auch zu schmalen Zehen und Füßen. Dies gehört bei den Ästhetischen Fuß-Spezialisten Adrian K. Wiethoff und Adem Erdogan zum ganz normalen Praxisalltag. Die Fachärzte für Chirurgie bzw. Plastische und Ästhetische Chirurgie sowie zertifizierte Fußchirurgen zählen zu den ersten Anbietern derartiger Eingriffe und sehen sich als die Wegbereiter der seriösen Ästhetischen Fußchirurgie in Deutschland.
Weitere Infos: www.aesthetische-fusschirurgie.info








