(openPR) Elektronische Schatzsuche zwischen Zuckerwatte und Nervenkitzel.
Erstmalig wird die Bremer Schatzsuche Ihr Angebot, elektronische Schnitzeljagden durch die Stadt, auf dem 975. Freimarkt präsentieren. Dabei wird die spannende Jagd nach dem versteckten „Schatz“ über die Bürgerweide und damit vorbei an Spiel, Spaß und Spannung führen. Wie hoch ist eigentlich das Riesenrad? Wieviele Personen passen in den Kettenflieger? Was kostet der Aal beim Fisch-Fietje? „Wie genau die Spiele auf dem Freimarkt aussehen werden, weiss auch Spielleiter Stephan Goedecke noch nicht: „Schließlich wird ja gerade erst aufgebaut.“ Doch ist er überzeugt davon, zahlreiche interaktive Elemente einbauen zu können: „Vielleicht ist der Schatz ja auch mal an einem bestimmten Geschäft versteckt, und vielleicht helfen die Schausteller unseren Mitspielern dabei, einige der Rätsel zu entwirren?“
Beginnen werden die Spiele auf dem kleinen Freimarkt, dann geht es rüber zum „großen Bruder“, wo auch der finale „Schatz“ versteckt ist. Dabei gibt es insgesamt nur vier Termine, weitere Verlängerungen sind leider nicht möglich. Anmeldungen werden ab sofort entgegengenommen und nur solange, bis die Plätze voll sind.
Die Bremer Schatzsuche ist der erste Veranstalter für elektronische Schnitzeljagden durch die Bremer Innenstadt. Die Teilnehmer werden dabei mit GPS-Empfängern ausgestattet und machen sich auf die Suche nach dem versteckten Schatz, indem Sie zahlreiche knifflige Rätsel lösen und verschiedene Hürden umschiffen. Dabei hängt immer die Zeit im Nacken: Denn nur das schnellste Team gewinnt...
Buchungen sind ab sofort unter Tel. 0421 708 67 581 oder über die
Homepage www.bremer-schatzsuche.de möglich.









