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Neuste Entwicklung im Bereich digitaler Schnittstellen

04.10.201011:52 UhrIndustrie, Bau & Immobilien
Bild: Neuste Entwicklung im Bereich digitaler Schnittstellen
Eigenschaften diverser Hochgeschwindigkeits-Schnittstellen (Quelle: Pleora Technologies)
Eigenschaften diverser Hochgeschwindigkeits-Schnittstellen (Quelle: Pleora Technologies)

(openPR) Bei Anwendungsgebieten, die eine hohe Übertragungsgeschwindigkeit, verbunden mit einem hohen Datenvolumen erfordern, stoßen die zur Zeit gängigen digitalen Schnittstellen, wie USB 2.0, FireWire, aber auch GigE schnell an ihre Grenzen.
Speziell für diese Art der Anwendungen hat Pleora eine GigE-Vision® kompatible 10 Gigabit-Ethernet Kamera-Schnittstelle entwickelt. Die Vorteile dieser neuen Technologie gegenüber den derzeit üblichen und in der Entwicklung stehenden Schnittstellen sind vielfältig und es ist zu erwarten, dass 10GigE-Vision den Siegeszug von GigE-Vision® innerhalb der Vision-Gemeinde fortsetzen wird.



Die Tabelle vergleicht die fünf wesentlichen Schnittstellen (CameraLink, CoaXPress, USB 3.0, FireWire, GigE Vision®) anhand der wichtigsten Parameter.

Welche entscheidenden Vorteile lassen sich für die 10Gigabit-Ethernet Kamera-Schnittstelle herausstellen?

- Geschwindigkeit
Mit 10 Gb/s Bandbreite pro Kabel, übertrifft GigE-Vision® die meisten Hochgeschwindigkeits-Schnittstellen mehr als um das doppelte. Dies ist sicher ein wesentliches Kriterium für den Anwender, da die derzeitigen Kamera- und Sensortrends einerseits, als auch die zukünftig zu erwartenden Applikationen andererseits immer höhere Auflösungen bei gleichzeitig gleichbleibenden oder sogar steigenden Frameraten mit sich bringen. Der Anwender setzt mit 10GigE also auf eine zukunftssichere Technologie.

- Kompatibilität zum ausgereiften und weit verbreiteten Standard GigE-Vision®
Im Jahr 2006 wurde GigE Vision® als ausgereifter, von mittlerweile fast allen Kamera- und Komponentenherstellern unterstützter, Standard entwickelt, um die Vorteile von Ethernet für die Bildverarbeitung zu nutzen. Dabei wurde bereits der Entwicklungspfad hin zu 10GigE offen gehalten um zukünftige Bandbreitenintensive Applikationen mit abdecken zu können. Zudem werden regelmäßig GigE Vision® „plug-fests“ organisiert, um das Zusammenspiel von Komponenten verschiedenster Hersteller zu testen und zu gewährleisten. Im Gegensatz dazu ist z.B. USB3.0 nicht standardisiert, sodass der Anwender nach erfolgtem Design-in von seinem Kameralieferanten abhängig ist.

- Netzwerkfähigkeit (Multicasting)
GigE Vision® ist die einzige Schnittstelle die die wachsenden Anforderungen für Multicasting erfüllt. In immer mehr Anwendungen (v.a. z.B. im Bereich Medical) ist es notwendig die Möglichkeit zu haben von mehreren Clients auf die Kameradaten zuzugreifen. Ethernet ist die einzige Technologie, die die entsprechende Netzwerkfähigkeit mit sich bringt und dies bei Bandbreiten von 10Mb/s bis 10GB/s und Kabellängen von über 100m. Mit Glasfaserkabeln oder Switches ist die Übertragungslänge sogar unbegrenzt.

- Keine Spezialkomponenten (wie Framegrabber; Spezialkabel etc) notwendig
Ethernet Komponenten sind überall und einfach zu bekommen. Zusätzlich wird die Schnittstelle zum Physical Layer (PHY) des PCs von führenden Herstellern wie z.B. Cisco und Intel entwickelt. Der Anwender partizipiert dadurch an den technologischen Erfahrungen von Millionen von Anwendern, was die Technologie innerhalb kurzer Zeit wesentlich zuverlässiger macht als dies bei wenig verbreiteten spezialisierten Schnittstellen der Fall sein kann.

Wenn man den Produktmanager John Phillips von Pleora abschließend befragt, warum er GigE Vision® empfiehlt, so sagt er:
„Der entscheidendste Aspekt bei der Auswahl eines Kamerasystems oder bei einem High-Speed Video Übertragungssytem ist, ob es auf gängige Komponenten wie Ethernet setzt. Bildverarbeitung ist eine kleine Industrie im Vergleich zu PCs und Netzwerken. Alleine die Kostenreduktion durch den gängigen Gebrauch von Ethernet bei den Kunden ist schon ein entscheidender Vorteil für die Bildverarbeitungsindustrie.“

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