(openPR) In der Geschichte Weinstadts einmalig, von den Bürgern gewünscht und erkämpft ist der Bürgerentscheid am Sonntag dem 10.10.2010 eine große Chance.Nie in der Historie Weinstadts war der Wille für ein basisdemokratisches Verfahren so groß wie heute. „Der Bürgerentscheid ist eine Weichenstellung mit erheblicher Tragweite für unsere Stadt. Die Bürger entscheiden in welcher Gemeinde sie leben wollen. Sie bestimmen in welcher Kommune ihre Kinder und Enkelkinder aufwachsen werden“, so der JU Stadtverbandsvorsitzende Simon Lange. Eine Realisierung des Projektes "Hallenbadneubau Endersbach" wird die Stadt an den Rand der Handlungsunfähigkeit treiben und andere wichtige Bildungs- und Infrastrukturprojekte verhindern. Weitreichende Einschnitte in Form von Gebühren- und Steuererhöhungen wären die Konsequenz. „Jetzt liegt die Entscheidung in der Hand der Bürger und diese Möglichkeit sollten sie nutzen“, appelliert JU Pressesprecher Benjamin Heidrich an die Wahlberechtigten. Der Vorstand der Jungen Union (JU) Weinstadt mahnt, bei Werbemaßnahmen für das Projekt die Objektivität zu wahren. „Nur ein objektiv informierter Bürger ist auch ein mündiger Bürger“, so der JU Stadtverbandsvorsitzende. Mit der Schuldenuhr (www.schuldenuhr-weinstadt.de) ist es der Jungen Union (JU) Weinstadt erstmals gelungen den Schuldenstand Weinstadts einfach, für jeden verständlich und dynamisiert darzustellen. Dies hat zu einem weitläufigen Bewusstseinswandel in Weinstadt geführt. Jetzt ist es das Ziel der JU Weinstadt die Schuldenuhr nach dem 10. Oktober im positiven Sinne aktualisieren zu können.











