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Alcatel und T-Com testen erfolgreich Ethernet-Festverbindungen über das optische Netz Ü2000

28.04.200422:15 UhrMedien & Telekommunikation

(openPR) Stuttgart, den 21. Oktober 2003 - T-Com, die Festnetzsparte der Deutschen Telekom, realisiert Ethernet-basierte Festverbindung auf dem SDH-Netz Ü2000+. Alcatel bietet SDH-Systeme mit integrierten Service-Adaptern (ISA) für Ethernet, Fast-Ethernet und Gigabit-Ethernet an.



Der Einsatz der ISA-Ethernet-Lösungen von Alcatel erlaubt es T-Com Ethernet-Dienste mit Bandbreiten bis 100 Mbit/s direkt auf der optischen Plattform Ü2000+ zu realisieren und so einen Ethernet-Ende-zu-Ende-Service mit höchsten Qualitätsanforderungen zur Verfügung zu stellen. In Unternehmensnetzen hat sich das Ethernet-Protokoll als De-facto-Standard durchgesetzt, da es mit seinen Ausprägungsformen (10 Mbit/s, 100 Mbit/s, 1 Gbit/s und 10 Gbit/s) den unterschiedlichsten Durchsatzanforderungen gerecht wird. Neue Anwendungen und immer komplexere Arbeitsabläufe definieren hohe Anforderungen an Sicherheit und Performance.

Für Netzbetreiber bietet die Einführung von Ethernet-Diensten im WAN damit die Möglichkeit, die Nachfrage nach hohen Bandbreiten und hoher Qualität an einer gängigen Schnittstelle zu erfüllen und neue Dienstleistungen anzubieten. Die Realisierung einer fest geschalteten Ethernet-Verbindung erlaubt die transparente Kopplung der zwei LAN-Netzstrukturen an den zwei Standorten. Die vormals zwei LAN-Inseln arbeiten nun wie ein einziges großes LAN. Ein erheblicher Kostenfaktor bei früheren Lösungen waren die Investitionen von WAN-Router mit Packet-over-SDH (PoS)-Schnittstellen. Mit der direkten Bereitstellung der Ethernet-Schnittstelle durch T-Com entfallen diese Kosten.

Auch die Unternehmen sparen bei den neuen Ethernet-Festverbindungen. Mehr als 60 Prozent Einsparung bei den Investitionskosten für die WAN-Lösung und weiteren Einsparungen bei den Verbindungskosten pro Byte, entlasten das Budget der Kunden. Zusätzlich entfallen die operativen Kosten für weniger Hardware.

Die Ethernet-Schnittstellen werden über kleine leistungsfähige SDH-Kundenknoten, wie zum Beispiel Alcatel 1640 FOX, am Kundenstandort bereitgestellt. Auch klassische SDH-Dienste können ohne großen Aufwand im gleichen Kundenanschlussgerät bereitgestellt werden. Für breitbandige Ethernet-Punkt-zu-Punkt-Dienste auf WDM-Netzen stehen die Produkte Alcatel 1696 (DWDM) und Alcatel 1692 (CWDM) zur Verfügung.

Die Aufrüstung der bestehenden SDH-Systeme von Alcatel mit Ethernet-Funktionen erfolgt im laufenden Betrieb. Netzbetreiber können auf diese Weise neue Dienste, entsprechend der Nachfrage seitens des Marktes, jederzeit einführen.

Technik - Für die Realisierung von Ethernet-basierten Diensten auf den SDH-Netzen der Netzbetreiber bietet Alcatel SDH-Systeme mit integrierten Service Adaptern (ISA) in den Ausprägungen Ethernet, Fast Ethernet und Gigabit-Ethernet an. Bei der ISA-Ethernet und der ISA-Gigabit-Ethernet geschieht das Abbilden (Mapping) der Ethernet-Datenströme in SDH-Container nach dem standardisierten GFP-Verfahren (Generic Frame Procedure, G.7041). Werden für eine Ethernet-SDH-Ethernet-Verbindung aus Kapazitätsgründen mehrere Virtuell Container (VC) zusammengeschaltet, zum Beispiel sieben mal VC-4, entsprechen 7 x 140 MB/s = 1 Gbit/s, stellen sich diese zusammengefassten (concatenated) VCs als eine geschaltete Gesamtkapazität dar. Mit der ISA-Packet-Ring-Plug-in-Karte vervollständigen Netzbetreiber ihr Angebot mit Punkt-zu-Multipunkt-Ethernet-Diensten.

 

Udo Reckemeyer

Telefon:+49-711-821-44049

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