(openPR) Frankfurt am Main, 29. September 2010. Die Villa Oriental, Deutschlands einziges orientalisches Themenhotel, ist von Frankfurts Stadtrat Markus Frank und der Tourismus+Congress GmbH mit dem „Frankfurter Tourismuspreis 2010“ geehrt worden. Das Boutique-Hotel hat den dritten Platz erreicht. Alexander Gorjinia, Inhaber der Villa Oriental, hat die Auszeichnung heute im Rahmen einer feierlichen Preisverleihung im Frankfurter Römer entgegen genommen. Erhalten hat das einzigartige Hotel im Herzen Frankfurts den Preis für sein außergewöhnliches und nachhaltiges Konzept. Es stellt für den Frankfurter Tourismus eine ganz neue Facette dar.
So ist die Villa Oriental das erste orientalische Boutique-Hotel in Deutschland. Im Mai 2008 hat das Kleinod im Herzen von Frankfurt seine Pforten geöffnet. Seitdem findet das 4-Sterne-Haus mit der Atmosphäre von 1001 Nacht großen Anklang: die Zimmer sind beinahe täglich ausgebucht, die Auslastung liegt bei annähernd 80 Prozent. Die Gäste sind überwiegend deutsche Geschäftsreisende, aber auch Urlauber und Paare, die Wochenendarrangements wie "Shisha meets Bembel" oder "Museumslandschaft und Lustoasen" nutzen. Auch bei ausländischen Gästen kommt das authentisch und liebevoll dekorierte Hotel gut an. So hat Alexander Gorjinia Baustoffe, Möbel und Dekoration aus acht Ländern zusammengetragen. Allein aus Marrakesch wurden 15.000 Fliesen importiert, die überall im Haus zu Ornamenten zusammengefügt wurden. Das äußere Erscheinungsbild der Gründerzeitvilla aus dem Jahre 1899 besticht durch die zinnoberrote Fassade mit schmiedeeisernen Balkonen und vergoldeten Fensterverkleidungen.
„Wir freuen uns sehr über die Auszeichnung. Mit der Villa Oriental möchten wir die Internationalität unserer Metropole herausstellen und zur Verständigung zwischen den Kulturen beitragen“, erklärt Alexander Gorjinia. „Unsere Gäste sollen sich in unserem Haus und in der Stadt wohlfühlen. Das gelingt uns auch, wie die vielen Stammgäste, die immer gerne wieder in unsere orientalische Oase zurückkehren, beweisen.“
Der „Frankfurter Tourismuspreis“ wurde in diesem Jahr zum ersten Mal vergeben. Er prämiert innovative touristische Ideen und würdigt nennenswertes Engagement, außergewöhnliche Projekte und innovative Angebote für den Tourismusstandort Frankfurt am Main. Den ersten Platz hat das Städel Museum mit der Botticelli-Ausstellung belegt, der zweite Platz ist an das DialogMuseum gegangen.











