(openPR) Im Spätsommer locken die schönsten Strecken zwischen Wiesen und Wäldern zum Laufen. Wer noch kein Läufer, Jogger oder Walker ist – jetzt ist die richtige Zeit, um damit zu beginnen. Die Temperaturen sind angenehm, der Körper ist nach dem Urlaub erholt und bereit für neue Herausforderungen. Pollen- und Feinstaubbelastungen sind geringer als im Frühjahr oder Sommer. Also rein in die Sportschuhe, raus in die Natur und den Spass am Laufen entdecken.
Richtiges Trinken bringt’s
Dem Trinken kommt beim Laufen eine nicht zu unterschätzende Bedeutung zu. Allerdings muss man – selbst bei hohen Temperaturen – bei einem Lauf von 30 bis 45 Minuten nicht die Flasche mit sich herumtragen. Wichtig ist vielmehr, dass man den Tag hindurch regelmäßig trinkt und damit gut hydriert auf die Strecke geht. Wer länger als eine Stunde unterwegs ist, sollte allerdings etwas zu trinken mit auf die Strecke nehmen. Nach dem Laufen füllt man dann die verlorene Flüssigkeit und Mineralstoffe wieder auf. Das ideale „Power-Getränk“ für Läufer ist Ensinger Sport. Mit viel knochenstärkendem Calcium (528 mg/l) und Magnesium (124 mg/l) hilft das Mineralwasser, stark und fit zu bleiben und Muskelkrämpfen vorzubeugen.
Von der Quelle direkt ins Haus
Geradezu einmalig in Deutschland ist der Ensinger-Lieferservice außerhalb Baden-Württemberg. Einfach bestellt über Internet oder Telefon (07042/28.09.777), kommt das Mineralwasser direkt nach Hause. Ein Paketdienst bringt die Kartons bis an die Haustür. Lediglich 2,50 Euro Versandkosten fallen pro Bestellung an. Das Leergut kann im Handel oder bei der nächsten Lieferung zurückgegeben werden. Alles Wissenswerte gibt es unter www.ensinger24.de.
Lauftipps für einen guten Start
Ob man lieber alleine oder in der Gruppe läuft, ist eine Typ-Frage. Für einen Anfänger kann es sinnvoll sein, sich einer Laufgruppe mit Betreuung anzuschließen oder sich sogar ein paar Stunden mit einem Personal Trainer zu gönnen. So können von Beginn an Fehler vermieden werden. Ein paar Tipps helfen für einen guten Start.
1. Lerche oder Eule: Wann ist die beste Laufzeit? Am besten hört man auf den eigenen Körper. Wann macht das Laufen am meisten Spaß und wann passt es in den Tagesablauf? Wer gegen seine „innere Uhr“ oder unter Zeitdruck läuft, wird schnell die Freude am Sport verlieren und die Laufschuhe verschwinden wieder im Schrank.
2. Essen und Trinken: Vor dem Laufen sollte man weder eine schwere Mahlzeit zu sich nehmen noch große Mengen auf einmal trinken. Beides belastet die Verdauung und den Magen zu sehr. Nach dem Sport füllt man den Flüssigkeitstank am besten mit mineralstoffhaltigem Ensinger Sport auf und kann sich mit gutem Gewissen sein Lieblingsessen gönnen.
3. Schuhe: Das Wichtigste sind gute Laufschuhe. Diese sollte man mit viel Zeit im Fachhandel aussuchen. Ein guter Verkäufer wird erst einmal Eckdaten wie Körpergewicht und -größe, Laufkilometer pro Woche und Laufuntergrund abfragen. Fußformen und eventuelle Fehlstellungen werden berücksichtigt.
4. Tempo raus: Viele Läufer, vor allem Anfänger, laufen zu schnell. Gerade zu Beginn ist nicht das Tempo wichtig, sondern die Bewegung. Als Faustregel gilt: Wenn man sich während des Laufens problemlos unterhalten „könnte“, dann stimmt die Geschwindigkeit. Hauptsache man bleibt bei Atem.
5. Untergrund: Jeder Untergrund hat Vor- und Nachteile, dazu kommen Tainingsstand und Laufstil. Nahezu ideal ist der Naturweg oder Waldpfad. Der weiche Boden schont die Gelenke. Die erhöhte Achtsamkeit auf Wurzeln, Steine etc. fördert die Koordination. Eine gute Alternative bei schlechtem Wetter oder Dunkelheit sind hochwertige Laufbänder, z.B. in einem Fitnessstudio.
6. Intervalltraining: Der ideale Einstieg ist eine Kombination von Gehen und Laufen, mit der Zeit kann der „Laufanteil“ langsam gesteigert werden. Wichtig ist, dass man nach einer Runde nicht völlig erschöpft ist, sondern das Gefühl hat, noch einige Kilometer schaffen zu können. Dann hat man sich optimal belastet.
September 2010











