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Irreführende Versprechen sind die Ursache für das schlechte Image von RFID

10.05.200513:44 UhrIT, New Media & Software
Bild: Irreführende Versprechen sind die Ursache für das schlechte Image von RFID
Ulrich Beckmann, Sprecher der RFID-Fachgruppe des VDEB, bei seinem Vortrag
Ulrich Beckmann, Sprecher der RFID-Fachgruppe des VDEB, bei seinem Vortrag

(openPR) Der VDEB sieht eine Gefahr für die RFID-Branche durch die zum Teil irreführenden Versprechungen von Anbietern, die falsche Erwartungen bei ihren Kunden wecken würden. Um diesen entgegenzutreten, verstärkt der Verband der EDV-Software- und -Beratungsunternehmen (VDEB) sein Engagement für eine versachlichte Diskussion über die sinnvolle Anwendung von RFID.



Aachen, 09. Mai 2005. Mitte April trafen sich Hard- und Softwarehersteller aus ganz Deutschland im Rahmen der RFID-Fachgruppe des VDEB zur ihrer zweiten Sitzung in Frankfurt. Ulrich Beckmann, der Sprecher der RFID-Fachgruppe, bemängelte in seiner nachträglichen Betrachtung der CeBIT „die teils vereinfachten, teils irreführenden Versprechungen einiger Aussteller“ auf der Messe. Einige Anbieter würden Einsatzmöglichkeiten von RFID anpreisen, deren praktischer und vor allem wirtschaftlicher Nutzen fraglich seien. Dies führe zu den zunehmend übersteigerten Erwartungen in RFID und dessen Anwendungspotentiale bei den Anwendern. Beides zusammen sei die Ursache für das problematische Image von RFID in der Presse, das entweder höchst positiv oder höchst negativ ausfiele.

„In vielen Bereichen erscheint mir der parallele Einsatz von Barcode und RFID als der sinnvollere Weg. Beide Techniken ergänzen sich, so daß nicht zwanghaft RFID immer den Barcode ablösen mu?, so Herr Beckmann. Zudem hätte sich RFID historisch gesehen bisher nur bei der Erfassung von einzelnen Daten in der Praxis bewährt. Problematischer sähe es bei der gleichzeitigen Lesung vieler Daten, der sogenannten Pulklesung, aus. Hier entstünde zumeist eine unnötig große Datenmenge, die mit viel Aufwand wieder auf eine faßbare Größe reduziert werden müsse, um überhaupt verarbeitet werden zu können. Die hierfür erforderlichen Prozeßstrukturen und Softwaretechniken müßten überhaupt erst entwickelt werden.

Die RFID-Fachgruppe des VDEB stellte im weiteren die ersten Ergebnisse der Arbeitsgruppen „Kriterienkatalog“ und „Datenbank“ vor. Der Hauptaugenmerk liegt dabei auf einer am Anwender orientierten Ausrichtung und auf den konkreten Ergebnissen bereits realisierter RFID-Lösungen. Nur so läßt sich aus Sicht des Verbandes zu einer Verbesserung des Image von RFID beitragen.

An diesem Punkt setzt auch die neugegründete Arbeitsgruppe „Fachpublikation“ an. Ihre Aufgabe ist es, die bisher erzielten Ergebnisse der Fachgruppenarbeit zusammenzufassen und Beiträger für eine Publikation zu gewinnen. Unterstützer dieser Arbeitsgruppe sind u.a. die Universität Köln und das Fachmagazin RFID im Fokus.

Schließlich wird der VDEB in 2005 noch vier große RFID-Anwendertage als Mitveranstalter oder Kooperationspartner unterstützen. Diese werden in München (Juli), zweimal in Bremen (September) und in Köln (November) stattfinden.

Marc Houben, Zeichen: 2.824 (inkl. Leerzeichen)

Hintergrundinformationen

VDEB – Kompetenz, die verbindet.

Der Verband der EDV-Software- und -Beratungsunternehmen e.V. (VDEB) vertritt die Interessen des IT-Mittelstands, speziell der kleinen und mittleren Software- und EDV-Beratungsunternehmen, in der Bundesrepublik Deutschland. Ziel der Arbeit des Verbandes ist die verstärkte Zusammenarbeit der mittelständischen IT-Unternehmen. Die Interessen der Mitglieder werden durch eine gemeinsame Fach- und Öffentlichkeitsarbeit zum Ausdruck gebracht. Der VDEB ist beim Deutschen Bundestag akkreditiert.

Weitere Informationen:

VDEB Verband der EDV-Software-
und -Beratungsunternehmen e.V.
Marc Houben

Feldstr. 40
52070 Aachen

Telefon: 0241/1890558
Telefax: 0241/1890555

E-Mail: E-Mail
Internet: www.vdeb.de

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