(openPR) Im Titelinterview der Network-Karriere tritt Stephanie Freifrau von und zu Guttenberg, Präsidentin der Stiftung Innocence in danger und Gattin des Bundesverteidigungsministers, dafür ein, das Internetverhalten von Kindern zu regeln.
Missbrauch von Kindern ist ein Thema, das nicht ernst genug genommen werden kann. Stephanie Freifrau von und zu Guttenberg berichtet im Gespräch mit der Wirtschaftszeitung Network-Karriere über ihr Engagement gegen den Missbrauch von Minderjährigen und über die Gefahren des Internets. Zu Guttenberg vertritt die Ansicht, dass eine sorgfältige Aufklärung auch das Internetverhalten des Kindes mit einbeziehen und regeln sollte, da von diesem Bereich Bedrohungen ausgehen können.
Welche Informationen eingestellt werden und auf welchen Internetseiten das Kind unterwegs ist, sollte nicht dem Zufall überlassen werden, sondern immer wieder im Gespräch thematisiert werden. Am besten wäre es, wenn das Internetverhalten durch einen konkreten Internetvertrag zwischen den Eltern und dem Kind geregelt werden würde. Wie so ein Vertrag aussehen kann, beschreibt zu Guttenberg in der Network-Karriere. Außerdem nimmt zu Guttenberg den Staat in die Pflicht: Neben Weiterbildungen und bundesweiten Aufklärungskampagnen sei eine Verschärfung des Strafmaßes dringend erforderlich.












