(openPR) Im Herbst 2009 brachte FUJIFILM mit der FINEPIX REAL 3D W1 die erste digitale Stereokamera auf den Markt, die in industriellen Stückzahlen gefertigt und international vertrieben wird.
Das Unternehmen beendete damit einen fast 50 Jahre dauernden weltweiten Stillstand in Entwicklung und Herstellung von 3D-Kameras für den Massenmarkt. Es gab zuletzt nur eine winzige Zahl von Herstellern und Manufakturen, die zwar hochwertige Kameras oder Kamerakombinationen auf analoger oder digitaler Basis zu bauen wussten, die aber den Markt nur mit Kleinserien oder Einzelanfertigungen bedienen konnten. Vielen Freunden der Stereofotografie blieb nur die Möglichkeit, diese von der Industrie offen gelassene Lücke mit Eigenkonstruktionen und Selbstbaugeräten zu schließen.
Die Deutsche Gesellschaft für Stereoskopie würdigt mit der Verleihung des „DGS-Innovationspreises 2010“ an FUJIFILM die bei vielen 3D-Fotografen willkommene Initiative und den Mut, wieder industriell Geräte zu bauen, die zunächst vielleicht nur einen kleineren Kreis von Enthusiasten ansprechen, für die aber hoffentlich auch ein großer Massenmarkt erschlossen werden kann.
Verbunden mit der Verleihung des „DGS-Innovationspreises“ ist der Wunsch und die Hoffnung der Deutschen Gesellschaft für Stereoskopie, FUJIFILM möge ihren nunmehr errungenen Vorsprung in Know-How und Fertigung stereoskopischer Geräte zum Wohle ihrer Kunden fortführen und ausbauen.
Mit der konsequenten Weiterentwicklung der 3D-Kamera zur „W3“ hat FUJIFILM diesen Weg bereits beschritten.
Die Übergabe erfolgt am Donnerstag, den 23. September, auf der Photokina am Messestand von Fujifilm.







