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bdvb-Magazin: Der „digitalisierte“ Steuerpflichtige

(openPR) Mit dem zurzeit bundesweit eingeführten „Risikomanagement RMS 2.0“ wird Abschied genommen von der Vollprüfung jedes Steuerfalls. Anhand eines Risikofilters werden Steuerfälle eingeteilt in risikoarme Fälle, die in Zukunft nur noch maschinell bearbeitet werden, das heißt, in denen das Finanzamt bei der Veranlagung den Angaben in der (Einkommen-) Steuererklärung automatisch folgen wird, und risikobehaftete Fälle, in denen die Steuererklärung in Teilen oder vollumfänglich von dem Veranlagungsbeamten nachgeprüft werden. Der Steuerpflichtige wird sich also mit intensiven Rückfragen und Belegvorlageersuchen des Finanzamtes konfrontiert sehen. Zufallsgesteuert sollen zudem 2% der für die rein maschinelle Veranlagung vorgesehenen Fälle ebenfalls der personellen Bearbeitung zugeführt werden.

Wie sieht nun der Risikofilter aus? Wie gestaltet sich die Einführung bei den „Gewinneinkünften“, also bei den Gewerbetreibenden und Selbstständigen sowie den körperschaftsteuerpflichtigen Kapitalgesellschaften?

In der neuen Ausgabe von bdvb-aktuell, dem Mitglieder-Magazin des Bundesverbandes Deutscher Volks- und Betriebswirte (bdvb), erläutert bdvb-Mitglied Dipl.-Ök. Gerhard Krapp die digitalen Hürden auf dem Weg zum „digitalisierten“ Steuerpflichtigen.

Sie erhalten auf Anfrage das bdvb-Magazin oder Sie finden unter www.bdvb.de das blätterbare Online-Magazin von bdvb-aktuell 110.

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