(openPR) port01 wiesbaden präsentiert drei Bands, local, live & unplugged
In komplett akustischer Besetzung präsentieren sich drei Bands der regionalen Musikszene am Samstag 6. November 2010 im Kulturpalast Wiesbaden, Saalgasse 36: „Colin Frost“ (Liverpool, Wiesbaden) mit Rock- und Blues-Klassikern aus den Sixties, „the Barstool Stompers“ (Frankfurt) mit dem Frankfurter Gitarristen und Sänger Al Frinderman und „6 A.D.O.“ (Wiesbaden), die Punk-Songs und Chart-Hits mit Gitarren und Percussion spielen. Einlass 19 Uhr. Eintritt: 8 Euro Abendkasse.
Ohne E-Gitarren, ohne Synthesizer und ohne elektronisches Zauberwerk präsentiert das Wiesbadener Label „my mojo music“ erstmals Bands aus dem Rhein-Main-Gebiet, die rein akustisch auftreten. Handgemachte Musik ohne großes Brimborium steht im Mittelpunkt des Festivals, local, live und unplugged.
Der Singer / Songwriter Colin Frost ist vielen Wiesbadenern noch als Straßenmusiker in der Fußgängerzone bekannt. Mittlerweile hat der gebürtige Liverpooler seine vierte CD „In The Garden“ veröffentlicht, die von Legenden wie Joni Mitchell, James Taylor und Van Morrison beeinflusst ist. Mit cooler, samtweicher Stimme eröffnet Colin Frost das Festival und präsentiert seine Favorits aus den Sixties. Begleitet wird Colin Frost von dem Percussionisten Paul Maré am Cajon und man staunt, welche heißen Rhythmen er aus so einer einfachen Holzkiste holt.
Blues - locker vom Hocker zum Mitstampfen, heißt es bei den Barstool Stompers. Die dreiköpfige Band um den Frankfurter Sänger und Gitarristen Al Frinderman bringen echtes Blues-Feeling mit viel Emotion und Leidenschaft. Auch ohne elektrische Instrumente macht das Trio kräftig Dampf und stampft wie eine Lokomotive durch die Welt der Blues-Klassiker von Robert Johnson, B.B. King und Eric Clapton. Al Frinderman (Gesang, Gitarre), Christoph Wenk-Fischer (Bass, Gesang) und Paul Maré (Cajon, Percussion, Gesang) haben den Blues, locker und ohne große Traurigkeit.
Auf die Ohren und in die Beine geht die Musik von 6 A.D.O. Unkonventionell werden Synthie-Pop-Hits aus den 80ern mit akustischen Gitarren und Percussion gespielt. Rock-Klassiker werden mit aktuellen Chart-Titeln kombiniert. Auf schnelle Punk-Songs mit drei Akkorden folgen Balladen mit ausgetüfteltem Arrangement. Einfach, direkt und ohne Schnörkel finden 6 A.D.O. den Weg zu ihrem Publikum. 6 A.D.O. sind die britische Sängerin Suzanne Armstrong, Kai „Kies“ Stulz (Gesang, Gitarre), Alexander Cherdron (Gitarre, Tasten), Tommes Bock (Bass) und Paul Maré (Cajon, Percussion).
Das 1. Wiesbadener „ACOUSTIC BLUES + ROCK FESTIVAL“ wird von Peter Schmidt, dem Chefredakteur des neuen Stadtmagazins „port01 Wiesbaden“ moderiert. „port01“ ist Deutschlands größtes monatliches Szene- und Lifestyle-Magazin im A6-Pocketformat. Und erscheint mit 30 Regionalausgaben kostenlos an bundesweit über 5.500 Szene-Locations.
Der Cajon ist das „kleinste Schlagzeug der Welt“. Der Percussionist Paul Maré sitzt auf dieser Holzkiste und trommelt mit den Händen auf dem Instrument, das ursprünglich aus dem afro-peruanischen Raum stammt. In Wiesbaden sind Cajones der verschiedenen Bauarten bei „Musikinstrumente Petroll“ am Marktplatz zu beziehen.









