(openPR) Elastizität und Spannung der Haut nehmen über die Jahre ab, und unvermeidlich prägen sich diverse Mimikfalten wie Stirnfalten, Zornesfalten und Lachfältchen aus.
Zwar können eine gute Veranlagung, eine gesunde Lebensweise und die richtigen Cremes das Altern der Haut im Allgemeinen etwas hinauszögern, die Ergebnisse jedoch sind mit dem Auge kaum sichtbar.
Zum Glück gibt es einige moderne, schonende Methoden zur Hautverjüngung, bei denen keine Operation notwendig ist. Denn wer kann sich heutzutage schon berufliche oder private Ausfallzeiten erlauben?
In den USA wird seit 2001 das ThermaCool TC®-System der Firma Thermage® zur Gewebestraffung und Faltenbehandlung im Gesicht eingesetzt. Die Rosenpark Klinik war 2006 das erste Fachzentrum für Dermatologie, das mit Thermage® von Solta Medical praktizierte, und gilt daher als erste Adresse für dieses Verfahren.
Bei diesem Verfahren handelt es sich um ein nicht-invasives, schnittfreies Hautstraffungsverfahren, basierend auf einer patentierten Radiofrequenz-Technologie, bei der die Hautoberfläche völlig intakt bleibt. Interessant ist das Thermalifting-Verfahren insbesondere für Patienten, die eine Straffung und Festigung des Gewebes, sowie verbesserte Konturen des Gesichts wünschen, jedoch Ausfallzeiten wie bei einer Straffungsoperation nicht in Kauf nehmen können oder generell keinen operativen Eingriff wünschen. Das Thermalifting verbessert die Augenpartie durch Anhebung abgesunkener Augenbrauen, glättet die Nasolabialfalten und strafft das Gewebe am Hals. Einen positiven Einfluss hat das Verfahren auf die entzündlichen Formen der Akne und verbliebene Aknenarben.
Das Thermalifting-Verfahren arbeitet mit hochfrequenten Radiowellen. Über einen speziellen Behandlungskopf, den sogenannten Therma-Tip™, werden Impulse, d.h. kontrollierte Mengen Radiofrequenz-Energie, bis zu 5mm tief in die Haut und die darunterliegenden Schichten abgegeben. Der Patient empfindet bei jedem Impuls eine kurz andauernde tiefe Erwärmung, die zu einer Straffung der Hautstrukturen führt. Die Hautoberfläche wird während der gesamten Impulsdauer durch ein exakt dosiertes Kältespray gekühlt und damit geschützt. Je nach zu behandelnder Fläche und der damit empfundenen Impulszahl dauert die Anwendung zwischen 30 Minuten (Stirn) und 90 Minuten (Stirn, Wangen, Hals). Die Menge der zugeführten Energie erfolgt in der Rosenpark Klinik stets in Absprache zwischen dem Patienten und dem behandelnden Facharzt. Sie entspricht der unterschiedlichen Gewebesensibilität der verschiedenen Gesichtszonen.
Abgesehen von der fehlenden Ausfallzeit wird es von Patienten oft als sehr angenehm empfunden, dass für das Umfeld der Verjüngungseffekt langsam eintritt und nicht direkt nach der Behandlung offensichtlich ist.
Das Ergebnis der Behandlung stellt sich erfahrungsgemäß nach einigen Wochen bis Monaten langsam ein und hält nach heutigem Kenntnisstand mehrere Jahre.
Um ein noch besseres Ergebnis zu erzielen, kann die Behandlung nach zwölf Monaten erneut durchgeführt werden.
So lange dauert es nämlich maximal bis inhärente Entzündungen durch die Behandlung abgeheilt sind.
Für weitere Informationen zu diesem Thema steht Ihnen unser Expertenteam der Rosenpark Klinik gerne zur Verfügung.
www.rosenparkklinik.de












