(openPR) Stuttgart, 17. Februar 2009 - Die derzeitige Wirtschaftskrise hat nicht nur Einfluss auf die Bankenwelt oder Automobilindustrie. In Folge der Rezession sinken auch private Investitionen, der Konsum stagniert und persönliche Wünsche werden zurückgestellt. Diese Entwicklung scheint jedoch in der schönheitsmedizinischen Branche keine Auswirkungen auf die Preise zu haben. Die Kosten für Schönheitsoperationen bewegen sich weiterhin auf fast gleichbleibendem Niveau, wie der aktuelle GesamtKostenIndex Schönheitsoperationen (GeKIS 1/09) von myBody anschaulich dokumentiert. Die Durchschnittspreise der am häufigsten gewünschten Beautybehandlungen sind im Vergleich zur Vorperiode mit 1,3 Prozent nur leicht gesunken.
Ob für den beruflichen Erfolg oder das private Lebensglück - gutes Aussehen wird in unserer Gesellschaft immer wichtiger. Und seiner eigenen Attraktivität mit chirurgischen Eingriffen den entscheidenden Schliff zu geben, ist längst kein Tabu mehr. Allem Anschein nach ist der viel zitierte Boom der Schönheitsoperationen selbst in Zeiten wirtschaftlicher Spannungen ungebrochen. Spekulationen um einen drastischen Nachfragerückgang bei den vergleichsweise kostenintensiven Verschönerungen mit dem Skalpell liegen zumindest angesichts der weitgehend stabilen Preise in der Schönheitsmedizin nicht nahe.
Brustvergrößerung und Faltenbehandlung fallen leicht im Preis
Für Augenlidstraffung, Brustvergrößerung und Co. wurden im letzten halben Jahr insgesamt 0,7 bis 2,2 Prozent weniger pro Behandlung gezahlt. Bei Faltenbehandlungen sank die Kostenkurve mit 3,3 Prozent am stärksten. Marginal erhöht haben sich lediglich die Preise für Nasenkorrektur und Fettabsaugen, mit einem Plus von 0,5 bis 0,8 Prozent in den Gesamtkosten.
Den aktuellen GeKIS 1/09 finden Interessierte im myBody Pressebereich zum Downloaden: http://www.myBody.de/presse









