(openPR) Neues Gerät verkürzt Zeit und Kostenaufwand bei Zahnimplantationen
- Ultraschalltechnik erhöht Erfolg bei Implantationen
- Knochenaufbau nur noch minimalinvasiver Eingriff
- Mehr Sicherheit bei Zahnimplantation
München (zahnarzt-praxis lehnhoff/20.09.2010) „Für die Versorgung mit einem Zahnimplantat stehen heute moderne minimalinvasive Technologien zur Verfügung“, sagt Sandra Lehnhoff, Zahnärztin in München Bogenhausen. Lehnhoff ist für zahnärztliche Implantologie zertifiziert und setzt technisches Equipment ein, das besonders schonende Zahnimplantationen ermöglicht. Ganz neu in ihrer Praxis ist das Piezotome, ein Ultraschallgerät für die ambulante Chirurgie mit einer unglaublich großen Anwendungsvielfalt. Ein technisches Highlight besonders bei Implantationen. Wegen der präzisen Schnitttechnik, die vergleichbar ist mit der bei einer Schlüsselloch-OP, schont das Piezotome Knochen und Weichgewebe der umliegenden Bereiche maximal. Die Wundheilung wird dadurch verkürzt, die Narbenbildung optimiert. Der bei Zahnimplantationen häufig notwendige Knochenaufbau lässt sich nun per Ultraschall so komfortabel beherrschen, dass komplizierte und aufwendige Eingriffe zur Knochengewinnung nicht mehr erforderlich sind. Die Vorteile für den Patienten liegen auf der Hand: Mehr Sicherheit bei der Implantation, kürzere OP-Zeiten, raschere Heilung. Zeitgewinn, der sich auch bei den Kosten für ein Zahnimplantat bemerkbar macht.
„Das Knochenvolumen ist so etwas wie die Achillesferse bei einer Implantation“, erläutert Zahnärztin Sandra Lehnhoff. „Wenn der Knochen nicht stark genug ist, gefährdet das den Halt des Zahnimplantats.“ Deshalb muss Kieferknochen häufig aufgebaut oder verstärkt werden, und zwar mit speziellem Knochen-Ersatzmaterial. Alternativ kann aus anderen Bereichen Knochen entnommen werden. Ein aufwendiges Prozedere, das viele Patienten scheuen. Im Ergebnis müssen sie dann auf das eigentlich notwendige Zahnimplantat verzichten. Die neue Ultraschalltechnologie ist eine weitgehend stressfreie Chance auf fest sitzende Zähne. Denn das Piezotome eignet sich für eine so genannte Knochenblockentnahme ebenso hervorragend, wie für die anschließend notwendige Knochen-Remodellierung. Seine Schnittführung ist hochpräzise. Und seine Mikroschwingungen machen gerade in Nervnähe ein äußerst sensibles Arbeiten möglich.
Damit gewährleistet das Piezotome für die Patienten von Sandra Lehnhoff eine neue Qualität bei Zahnimplantationen. Und mit der ausgefeilten Technik erhöht sich auch die Sicherheit einer erfolgreichen Behandlung. Zumal das Piezotome erstmals mit leistungsstarker LED-Technik ausgestattet ist und damit das Sichtfeld deutlich schärft. Grundsätzlich ist das Handling des Geräts absolut durchdacht und ergonomisch so perfektioniert, dass die Zahnärztin das Verletzungsrisiko für umliegendes Gewebe bei einer Zahnimplantation auf ein Minimum reduzieren kann. Weitere Informationen zu Zahnimplantationen bei Sandra Lehnhoff unter www.zahnarztpraxis-lehnhoff.de.










