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Institut50plus: »Neuer Mensch und alte Lieder«

15.09.201014:03 UhrKunst & Kultur
Bild: Institut50plus: »Neuer Mensch und alte Lieder«
Debut in der Bremer Glocke: Bratschist Antoine Tamestit, Foto: Eric Larrayadieu
Debut in der Bremer Glocke: Bratschist Antoine Tamestit, Foto: Eric Larrayadieu

(openPR) Der junge Bratschist Antoine Tamestit gibt am Donnerstag, 7. Oktober 2010, um 20 Uhr in der Bremer Glocke sein Debut mit der Deutschen Kammerphilharmonie Bremen. Das Konzert ›Neuer Mensch und alte Lieder‹ steht unter der Leitung von Paavo Järvi im Oktober und im November aus dem Spielplan. Im Oktober erklingen dabei ›Der Schwa-nendreher‹ von Paul Hindemith und Beethovens Ouvertüre aus dem Ballett ›Die Geschöpfe des Prometheus‹ sowie seine Sinfonie Nr. 7. Im November wird das Konzert mit der Schumann Sinfonie Nr. 2 anstatt der Beethoven Sinfonie gespielt.

Paavo Järvi wird in dieser Saison mit dem ECHO Klassik als ›Dirigent des Jahres‹ ausgezeichnet. Der Künstlerische Leiter der Deutschen Kammerphilharmonie erhält die Auszeichnung für die herausragende Interpretation der Beethoven-Sinfonien Nr. 2 und Nr. 6 mit dem Orchester. Die Preisverleihung findet am 17. Oktober als große TV Gala, moderiert von Thomas Gottschalk, in der Essener Philharmonie statt.

Antoine Tamestit erhielt bereits zahlreiche internationale Auszeichnungen, unter anderem 2008 den ›Credit Suisse Young Artist Award‹ sowie den ›Förderpreis Deutschlandfunk‹. Der junge Solist verfügt über ein Repertoire vom Barock bis zu zeitgenössischer Musik. Sein besonderes Interesse an Werken der Gegenwart hat zu vielen Begegnungen mit Komponisten sowie zu zahlreichen Uraufführungen und Ersteinspielungen geführt. Antoine Tamestit spielt die Viola ›Mahler‹ von Antonio Stradivari, Cremona 1672, die ihm von der Habisreutinger-Stiftung zur Verfügung gestellt wird.

Das mittelalterliche Bild eines Spielmanns, der in froher Gesellschaft ernste und heitere Lieder nach Einfall und Vermögen erklingen lässt, diente Paul Hindemiths als Vorlage für seinen ›Schwanendreher‹. Die mittelalterlichen Lieder und Melodien treffen auf harmonische Konzepte der Moderne: Romantisches und bildhaftes Liedgut erhält ein neues formstrenges Kleid. Weitere Informationen: www.kammerphilharmonie.com

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