(openPR) Wetterumschwung in Duisburg - Intervention für lebendige Stadtkultur am 22. September 2010
Für lebendige Stadtkultur mit einem neuen Klima in der Innenstadt soll eine Aktion im öffentlichen Raum werben. Zum gemeinsamen Gang rufen RUHR.2010, die Landesinitiative StadtBauKultur NRW, die TU Dortmund und die Stadt Duisburg am Mittwoch, den 22. September, ab 18 Uhr auf.
„Temporäre Stadt an besonderen Orten“ ist ein tri-nationaler Hochschulwettbewerb von StadtBauKultur NRW mit RUHR.2010 im Dialog der diesjährigen Kulturhauptstädte Europas Istanbul, Pécs und Metropole Ruhr. Die Projektreihe thematisiert besondere Orte mit städtebaulichen Defiziten, setzt diese mit temporären Interventionen in Szene, um damit Impulse zur langfristigen Veränderung zu geben.
In Duisburg hatten sich die Studentinnen der Fakultät Raumplanung der TU Dortmund, Anna Lerch und Mavie Lakenbrink, mit ihrer Idee „Wetterumschwung in Duisburg – Neues Klima in der Innenstadt“ durchgesetzt. Mit der Einrichtung einer von Fußgängern, Rad- und Autofahrern gleichberechtigt genutzten Fläche (‚Shared Space’) im Verkehrsbereich zwischen Post-, Schwanenstraße und Steinsche Gasse wollten sie eine Verbindung zwischen Innenhafen und Innenstadt schaffen. Die Realisierung war für den 23. bis 26. September 2010 geplant, musste aber aufgrund verkehrsrechtlicher Bedenken kurzfristig abgesagt werden.
Den „Wetterumschwung“ wollen die Projektpartner nun durch eine abendliche Aktion am 22. September 2010 hervorrufen. Beim Gang von der Innenstadt zum Innenhafen und rund um die extra eingerichteten Speaker’s Corner soll unter dem Motto „Raus in die Stadt! Auf die Straße für eine lebendige Stadtkultur“ für internationale Beziehungen in der Kultur und für Baukultur Position bezogen werden. Sympathisanten sind herzlich eingeladen!
Weitere Informationen unter www.temporaere-stadt.de










