(openPR) Individuelle Tische, die Geschichten erzählen
Die Renaissance eines Möbels: Der Beistelltisch
(Berlin/München, September 2010) Eine neue Kooperation zwischen der Münchner Designerin Angela Wiegand und der Online-Galerie für Insider Art zeigt, dass klares und elegantes Design, gleichzeitig aber auch soziales Engagement, kein Widerspruch sein müssen. Im Gegenteil – Kunden werden immer anspruchsvoller und kaufbewusster. Sie entscheiden sich für das Individuelle und das „gute Gefühl“. „Geiz ist geil“ hat ausgedient. Nachhaltiger Konsum und Alltagsästhetik prägen zunehmend das Kaufverhalten, wie es Trendforscher deutlich erkennen.
Das Besondere: Der Kunde gestaltet seinen Tisch selbst
Aus fast 600 Motiven der Online-Galerie für Insider Art, die mehr als 160 Künstlerinnen und Künstler aus Deutschland präsentiert, kann jeder Kunde sein ganz persönliches Wunschmotiv aussuchen und ungefähr vier Wochen später bekommt er ein einzigartiges Schmuckstück und ein vielseitig einsetzbares, aber auch robustes Möbelstück geliefert. Konsequenter Weise werden die von Angela Wiegand entworfenen Tische auch in einer Werkstatt für behinderte Menschen produziert.
„Ich bin sicher, dass der Beistelltisch, der in den letzten Jahren in Vergessenheit geraten ist - und das sicher zu Unrecht, sich wieder neu den Wohnraum erobern wird“, so die Galeristin Bea Gellhorn und die Designerin Angela Wiegand, die das gut durchdachte Möbel entwickelt hat, ergänzt: „Er nimmt kaum Platz in Anspruch, ist ganz einfach auf- und abzubauen und bestens für den Transport geeignet – ein individueller Blickfang, der sich aber ganz selbstverständlich einfügt und in beinahe jede Atmosphäre passt.“
Und wer braucht ihn nicht, den kleinen Helfer für den Alltag - wo man die Brille wiederfindet, das Notebook Platz hat, die ungelesene Zeitung zur Erinnerung liegt, ein Glas sich abstellen lässt oder der abendliche Schmöker schon wartet? Deshalb eignen sich diese Beistelltische nicht nur für den privaten Wohnbereich, sondern auch in Chill-out- und Wartezonen, Ausstellungsräumen, Läden und besonders gut im Hotel, neben dem Sessel, dem Bett oder in der Lobby. Dort vermitteln diese kleinen persönlichen „Helferlein“ dem Gast ein Gefühl von Behaglichkeit und Angekommensein.
Eine Chance gesehen zu werden und teilzuhaben
„Dieses Zusammentreffen mit Angela Wiegand ist ein Glückfall und das Endprodukt ist stimmig und passt wunderbar zusammen. Vor allem ist das eine weitere Chance für die Künstlerinnen und Künstlern unserer Galerie gesehen und entdeckt zu werden, teilzuhaben und vor allem wertgeschätzt zu werden. Das bedeutet Motivation und berechtigten Stolz auf ihre Arbeiten,“ fasst Bea Gellhorn, die Geschäftsführerin der Online-Galerie für Insider Art, zusammen und ergänzt:. „Dieses Crossover schafft neue und sinnvolle Synergien für die Vermarktung und macht diese Tische so einzigartig.“













