(openPR) Schrägschneidemaschine GSP Highline auf der Equipmag 2010
Balingen/Paris, 12. September 2010 - Auf der Equipmag 2010, der internationalen Fachmesse für Ladeneinrichtung in Paris, präsentiert der Lösungsanbieter Bizerba vom 21. bis 23. September die neue Schrägschneidemaschine GSP Highline mit der Oberflächenveredelung Ceraclean (Halle 7-1, Stand F15).
Der Lösungsanbieter Bizerba erweitert sein Produktportfolio um die GSP Highline. Die neue Schrägschneidemaschine eignet sich besonders zum Schneiden von Fleisch, schnittfestem Gemüse, Brot und Käse und wird ab Januar 2011 erhältlich sein.
Eine Schneidgutfixierung, eine Schrägschnitteinrichtung und ein hygienischer Restehalter, der sich den verschiedenen Produkten anpasst, verbessern die Produktzufuhr und sorgen für ein einfaches Handling der Maschine. Eine Auswahl an speziellen Messern für unterschiedliche Produkte gewährleistet bessere Schneideergebnisse im Alltagbetrieb.
Neue Maßstäbe im Umgang mit Energieressourcen
Besonders das Automatikmodell GSP-HD setze in Sachen Energieoptimierung laut Andreas Gmelin, Director Food Processing bei Bizerba, neue Maßstäbe: „Eine Ersparnis von über 60 Prozent beim Schneiden und über 70 Prozent im Leerlauf gegenüber herkömmlichen Maschinen sprechen für sich“. Abgeschaltet sei, trotz eingestecktem Netzstecker, ein Nullenergieverbrauch zu verzeichnen.
Die GSP-H erfüllt die aktuell höchsten Hygienestandards
Die einzelnen Komponenten sind einfach zu demontieren, so dass eine schnelle Reinigung gewährleistet ist. Die hygienisch gestaltete Messerabdeckung, die einteilige Anschlagplatte mit Ablaufrille, ein spülmaschinenfester Schleifapparat und die Reduzierung von Fügestellen beim Schlitten und Messerschutzring tragen dazu bei, dass die GSP-H der aktuell höchsten Hygienestandards gerecht wird. Optional ist ein Lifting-Device erhältlich, welches das leichte Anheben der ganzen Maschine ermöglicht.
Nahezu ermüdungsfreies Arbeiten dank neuer Oberflächenveredelung
Als weiterer Pluspunkt in Sachen Hygiene erweist sich auch die neue Ceraclean Oberflächenveredelung. Sie besteht aus Kunstharz in Verbindung mit Keramik-Bestandteilen sowie Polytetrafluorthylen und nutzt den wasser- und schmutzabweisenden Lotus-Effekt. „Für den Einsatz im Food-Service“, so Gmelin weiter, „sprechen die guten Antihaft- und Gleiteigenschaften. Ceraclean ist 30 Mal härter als das herkömmlich verwendete Aluminium-Eloxal, verfügt über eine bis zu 20 Prozent höhere Gleiteigenschaft, ist spülmaschinenfest und sehr beständig gegen Reinigungsmittel aller Art“. Die guten Gleiteigenschaften ermöglichen zudem einen höheren Bedienkomfort bei reduziertem Körpereinsatz und somit ein nahezu ermüdungsfreies Arbeiten.








