(openPR) PRESSEMITTEILUNG
02. Mai 2005 / 066
Kalucker: Kalender Marke Eigenbau
Der Software-Name Kalucker bedeutet ausgeschrieben nichts anderes als Kalender-Drucker. Und genau darum kümmert sich die Software: Sie hilft dabei, im Alltag benötigte Kalender völlig individuell am Bildschirm zu gestalten, um sie anschließend auszudrucken.
Kalender kommen nie aus der Mode. Sie werden immer wieder privat und auch im Büro benötigt, sind in der Anschaffung aber nicht gerade besonders preiswert. Sinnvoll ist es da unbedingt, die Produktion in die eigenen Hände zu übernehmen. Mit dem Berliner Programm Kalucker 2.0 ist es möglich, eine ganze Reihe völlig verschiedener Kalendertypen direkt am Bildschirm zu gestalten, um sie anschließend in den eigenen vier Wänden auszudrucken. Entwickler Joachim Kastner: "Die modernen Laser- und Tintenstrahldrucker arbeiten so professionell, dass sich die selbst angefertigten Kalender nicht auch nur ansatzweise hinter den im Handel verfügbaren Produkte verstecken müssen."
Der Kalucker ist sehr einfach zu bedienen. Nach dem Start der Software wird eine himmelblaue Programmoberfläche geladen, die zunächst einmal das Jahr abfragt, für das der neue Kalender zu generieren ist. Natürlich arbeitet der Kalucker nicht nur im aktuellen Jahr 2005, sondern kneift auch nicht in den Folgejahren.
Anschließend lässt sich der zu verwendende Kalendertyp auswählen. Das Programm generiert die klassischen Jahreskalender, die für jeden Monat ein eigenes Blatt reservieren und das Kalendarium auch noch mit einem selbst ausgesuchten Foto (JPG, Querformat) aufwerten. Zusätzlich zu den Fotokalendern in den Formaten A4 und A5 gestaltet der Kalucker aber auch CD-Kalender (lassen sich in eine CD-Hülle einlegen), Familienkalender, Streifenkalender, Tageskalender, Querstreifenkalender, 3-Monats-Kalender oder Visitenkartenkalender. Eine Kalenderart, die wohl nur der Kalucker umsetzt, ist der klassische Abreißkalender, der für jeden Tag im Jahr ein eigenes Blatt Papier bereithält.
Alle Kalender lassen sich in der Vorschau einsehen, die das Blatt bereits so zeigt, wie es später auch ausgedruckt wird. Joachim Kastner: "Eine Kernfunktion der Software ist, dass der Anwender stets die volle Kontrolle über seinen Kalender hat. So ist es möglich, die Schriftarten zu wechseln oder gezielt die Monate zu markieren, die im Ausdruck zu berücksichtigen sind. Wer möchte, kann per Mausklick auch die Wochenendtage rot anmalen, deutsche, österreichische oder schweizerische Feiertage einfügen oder auf allgemeine Festtage hinweisen."
Nutzt jemand die Software Geburtstagsmanager vom gleichen Entwickler, so ist es auch kein Problem, die bereits erfassten Jahrestage in den Kalender zu übernehmen. Steht der Kalender, so lässt er sich per Buttondruck zu Papier bringen - gerne zunächst nur im Probeausdruck oder mit Beschnittlinien.
Der Kalucker lässt sich als Testversion (1,2 MB) aus dem Internet herunterladen. Auch nach dem Ablauf der Testphase lassen sich zwei Kalendertypen dauerhaft kostenfrei weiter verwenden - eine echte Besonderheit. Wer sich für 9,95 Euro die Vollversion besorgt, kann alle Kalendertypen verwenden. Die Anschaffungskosten für die Software sind jedenfalls schnell wieder eingespielt, wenn dafür der Kauf gedruckter Kalender entfallen kann. (2950 Zeichen, zum kostenlosen Abdruck freigegeben)
Firmen-Homepage:
www.daland.com
Software-Download:
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Informationen zum Anbieter
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