(openPR) Neuer Bautrupp in Yukon Bay eingetroffen
In der Kanadalandschaft Yukon Bay im Erlebnis-Zoo Hannover sind neue Grabungsspezialisten eingetroffen. Der muntere Trupp durchsiebt die Ausgrabungsstätte vor der Hafenstadt und legt zurzeit ein ausgeklügeltes Tunnelsystem an (dessen Plan sich dem Betrachter allerdings nicht unbedingt sofort erschließt – wahrscheinlich muss man Präriehund sein, um die Lochlogik zu erkennen).
Überall fliegt Sand, die zahllosen Löcher im Erdreich erinnern eher an einen Schweizer Käse als an eine kanadische Mammutknochen-Ausgrabung.
Und dennoch: Die Neuen bestechen durch ihre Lässigkeit, mit der sie (un-)planvoll Löcher buddeln und die Ausgrabungsstätte ganz selbstverständlich in Beschlag nehmen. Ganz im Gegensatz zu ihren Konkurrenten auf der gegenüberliegenden Seite, die in Punkto Tunnelbau so verbissen sind, dass sie bislang meist erst gegen Schichtende, also kurz vor Zooschluss, die Nasen aus den Löchern steckten.
Zu sehen sind die beiden Bautrupps in der Ausgrabungsstätte „Yukon Beringia“. Archäologen haben hier Knochen prähistorischer Tiere zutage gebracht (so die Geschichte, von der Yukon Bay erzählt). Ein Hinweisschild auf die versunkene Landbrücke „Beringia“ erklärt, wie prähistorische Tiere wie zum Beispiel das Mammut von Asien nach Nordamerika gelangt sind.
Jetzt haben die Präriehunde die Grabungen übernommen. Wobei der Name Prärie“hund“ täuscht: Die kleinen Nager gehören zu den Hörnchen, nicht zu den Hunden. Aber wenn Gefahr droht, bellen sie!
Diesen Warnton geben übrigens die Kollegen des ersten Bautrupps gerne von sich - wenn sie die legere Bauweise der neuen Konkurrenz betrachten.












