(openPR) Einsendeschluss für Förderanträge am 5. November
Hamburg, 9. September 2010: Ab sofort vergibt die Behörde für Kultur, Sport und Medien in Hamburg wieder finanzielle Hilfen an erfolgversprechende Games-Projekte ortsansässiger Firmen. Den Grundstein dafür legte die Bewilligung über die Fortsetzung des Förderprogramms durch die Hamburger Bürgerschaft im Mai dieses Jahres. Wer sich 2010 noch seine Chance auf die finanzielle Unterstützung von maximal 100.000 Euro sichern möchte, der muss sich beeilen: Die Bewerbungsphase für das laufende Jahr endet bereits am 5. November.
Notwendig für die Einreichung sind Spielidee, Business-Plan, unterzeichnetes Antragsformular und die Jahresabschlüsse der letzten beiden Jahre. Stimmen alle inhaltlichen und formalen Aspekte, wird für jedes Projekt eine Jury aus Branchenexperten und Vertretern der Behörde zusammengestellt. „Für uns ist es wichtig, bereits in der Frühphase ein Projekt auf Schwachstellen zu untersuchen und eventuelle Hilfestellungen zu leisten“, kommentiert Jens Unrau, Ansprechpartner für die Förderung in der Behörde für Kultur, Sport und Medien, das Vorgehen. "Die Vorteile dieser Strategie zeigen sich spätestens in der Entwicklungs- und Vermarktungsphase. In den letzten Jahren hat sich unsere Vorgehensweise bewährt.“
Bis zum 5. November können kleine und mittelständische Unternehmen mit Sitz in Hamburg Förderanträge für ihre kreativen Spielideen bei der Behörde für Kultur, Sport und Medien einreichen. Die Hansestadt fördert ausschließlich Gameskonzepte, die eine Aussicht auf eine Altersbeschränkung von maximal zwölf Jahren besitzen – gewaltverherrlichende Spiele sind damit von dem Förderprogramm ausgeschlossen.
Weitere Informationen:
Mehr über die Prototypenförderung und gamecity:Hamburg ist auf www.gamecity-hamburg.de erhältlich. Weitere Informationen über die Initiative Hamburg@work stehen auf www.hamburg-media.net zur Verfügung.













