(openPR) Für Hunderttausende junger Menschen erfolgt in diesen Tagen der Start ins Berufsleben: Sie haben die Schule abgeschlossen und beginnen nun eine Ausbildung. „Viele Jugendliche empfinden das als einen Schritt in eine ganz andere Welt“, weiß Julia Edele-Hörner, Pressesprecherin des Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. (CJD – die Chancengeber). Als Vertreterin eines der größten Bildungs- und Ausbildungsträger im Land kennt sie Tipps, wie der Einstieg in den beruflichen Alltag gelingen kann. „Höflichkeit – Freundlichkeit – Interesse zeigen“ – so die kurze Zusammenfassung ihrer Ratschläge.
In den Bereichen Bildung, Ausbildung sowie Fort- und Weiterbildung kümmert sich das CJD jährlich um 150.000 junge und erwachsene Menschen und bietet ihnen Orientierung und Zukunftschancen. Julia Edele-Hörner weiß daher, welche Schwierigkeiten der Übergang von der Schule in den Beruf mit sich bringen kann. „Umgangsformen sind nach wie vor aktuell – aber gerade hier beklagen Ausbilder immer mehr Mankos“, erklärt die Pressesprecherin.
Hier die elementaren Grundregeln, damit der Start ins Berufsleben gelingt:
Höflichkeit: Höflichkeit und Freundlichkeit sind das A & 0. Dazu gehört es, die Kollegen, den Chef und Kunden zu grüßen, dazu gehören genauso Lächeln, Blickkontakt und eine offene Körpersprache.
Zuverlässigkeit: Zuverlässigkeit steht auf der Rangliste von Ausbildern ganz oben. Das bedeutet, pünktlich zu Terminen zu erscheinen und die zugewiesenen Aufgaben wie vereinbart zu erledigen.
Interesse zeigen: Sinn und Zweck einer Ausbildung ist natürlich das Lernen. Auszubildende sollten Interesse für die neuen Aufgaben und Inhalte signalisieren und gezielt Fragen stellen.
Ein gepflegtes Äußeres: Gewaschen, gekämmt und in sauberer Kleidung – so sollten Auszubildende im Betrieb erscheinen. Je nach Beruf gibt es Dress Codes, die eingehalten werden müssen. Auf der Baustelle ist ein Helm zu tragen und in der Bank eben Anzug und Krawatte.
Fehler zugeben: Jeder macht Fehler – aber es kommt auf den richtigen Umgang mit ihnen an. Wichtig ist, Fehler einzugestehen, aus ihnen zu lernen und sie möglichst nicht zu wiederholen. Kritik, vor allem durch den Ausbilder, sollte als Chance angesehen werden, um sich zu verbessern.
Keine unentschuldigten Fehlzeiten: Wer im Betrieb oder in der Berufsschule „blau macht“, riskiert seine sofortige Kündigung! Also bei Krankheit immer anrufen bzw. die Bescheinigung vom Arzt vorlegen.
Weitere Informationen zum Christlichen Jugenddorfwerk Deutschlands e. V. gibt es im Internet unter: www.cjd.de.









