(openPR) Musik ist omnipräsent und ist heute wie früher ein wichtiger Bestandteil unserer Gesellschaft. Mit dem Web geht die Musik neue Wege. Mit der nunmehr dritten Version der Webapplikation will streamdrag.com den Webberg erklimmen und sich endlich abheben vom „stillen Geheimtipp“ hin zu einer wachsenden Musikapplikation fürs Web 2.0.
Die ursprünglich bereits 2008 veröffentlichte Applikation, entwickelt von einem Abiturienten, bekam gutes internationales Feedback für Idee und Einfachheit in der Bedienung: Ein Eingabefeld, ein Suchbutton und ein intuitiver Player der, per Klick gestartet, sofort Musikvideos abspielte. In der Zwischenzeit wurde 2009 die zweite Version veröffentlicht, die nach wie vor auf der ersten Version aufbaute und sich durch eine verschönerte grafische Oberfläche und schnellere Performance auszeichnete. Streamdrag etablierte sich schnell zur besseren Lösung der Musiksuche, insbesondere was Liveauftritte betrifft.
Zwei Jahre nach der Veröffentlichung der ersten Version geht streamdrag mit der dritten Version neue Wege und will wegweisend werden – und das nicht nur in Deutschland. Streamdrag wurde von Grund auf neu gestaltet und programmiert um alte Lasten loszuwerden und der Erweiterbarkeit Boden zu geben. Das Layout ist zwar im Vergleich zum Vorgänger reichhaltiger, trotzdem wurde die Intuitivität insgesamt verbessert. Neben der Neuerung, dass streamdrag endlich zur Muttersprache gefunden hat, haben registrierte User nun Profile in denen ihre öffentlichen Playlisten angezeigt werden und auch ein Twitteraccount hinzugefügt werden kann. Weitere Profile, momentan MySpace und Facebook, können im Profil ebenso angezeigt werden.
Auch Playlisten selbst können mit Freunden oder in sozialen Netzwerken geteilt werden.
Für die Trackansicht haben sich die Macher zwei kleine Bonbons einfallen lassen: Zum Einen werden Songtexte von Chartlyrics eingebunden, zum Anderen werden Empfehlungen angezeigt für ähnliche Künstler die per Klick sofort die entsprechende Suche starten.
Die Besonderheit von streamdrag ist nach wie vor YouTube als ausschlaggebenden Content-Anbieter zu haben. Das Anbieten weiterer Inhalte ist jedoch bereits im Gespräch.
Für Entwickler ist mit dieser dritten Version auch eine Schnittstelle online gegangen. Die API ist momentan jedoch nur für ausgewählte Entwickler zugänglich, die einen Zugang beantragt haben.
Ein entsprechender Twitteraccount (twitter.com/streamdrag) des Services soll die Nutzer nun auf dem neuesten Stand halten.
Die statistische Analyse zeigt: Momentan kommt die größte Anzahl der Nutzer aus Italien. Für die Zukunft will sich streamdrag jedoch noch stärker im Heimatland etablieren. Hierzu sollen spezielle Aktionen für Deutschland gestartet werden. Inwiefern sich dies gestaltet wird jedoch noch nicht verraten.











