(openPR) Globale Projekte benötigen heute nicht nur die Kooperation sogenannter virtueller Teams, die im wesentlichen per Telefon und über das Internet kommunizieren – sie erfordern auch die Fähigkeit, im persönlichen Kontakt eine interkulturell zusammengesetzte Gruppe von Mitarbeitern zu führen. Für diese Anforderungen hat nun ti communication ein neues Trainingskonzept entwickelt. Die Trainerin Alexandra Metzger, elf Jahre bei der Volkswagen AG in den Bereichen Einkauf und Projektsteuerung tätig, leitete selbst ein Team von Mitarbeiter/innen mit unterschiedlicher kultureller Herkunft. Diese Praxiserfahrungen fließen in das Konzept ein und bereichern die Trainingsmaßnahmen durch anschauliche Beispiele.
In den Kursen wird veranschaulicht, wie kulturelle Unterschiede das Auftreten, den Kommunikationsstil und das Konfliktlösungsverhalten der Mitarbeiter/innen und damit die Zusammenarbeit und die Umsetzung gemeinsamer Ziele beeinflussen. dazu: „Aus meiner beruflichen Praxis kann ich beispielhaft darstellen“, so erläutert Alexandra Metzger, „wie die Erwartungen an eine Führungskraft und deren Führungsstil kulturell geprägt sind. Ohne darauf vorbereitet zu sein, können fatale Fehleinschätzungen die Teamarbeit und damit die Effizienz der Arbeitsprozesse nachhaltig stören.“
Das ti communication-Training „Führen eines interkulturellen Teams“ beleuchtet das Thema aus unterschiedlichen Perspektiven, geht auf typische Situationen ein und regt zur Selbstreflexion an. Susanna Brökelmann, Managing Partner ti communication: „In diesem Training wird die Auswirkung von kulturellen Unterschieden auf Arbeitsprozesse dargestellt. Kommunikationsstile, die Art der Informationsweitergabe, unterschiedliche Erwartungen an eine Führungskraft und die unterschiedliche Bedeutung von Teamarbeit stehen hier im Mittelpunkt. Dadurch kann die Zusammenarbeit mit Mitarbeiter/innen aus unterschiedlichen Kulturen im Alltag effizienter gestaltet werden.“
Im Training werden Kulturstandards und ihre Auswirkungen auf das eigene Führungsverhalten und die Führungserwartungen der Mitarbeiter/innen sowie deren Einstellung zur Arbeit behandelt. Ziel ist es, die Beziehungen zwischen Mitarbeiter/innen und Führungskräften zu verbessern und Vertrauen aufzubauen. Im Training werden darüber hinaus konkrete Empfehlungen diskutiert und Handlungsstrategien erarbeitet.







