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Solarstrom bleibt rentabel

Bild: Solarstrom bleibt rentabel

(openPR) LBS West sieht weiterhin Finanzierungsbedarf / Energiesparkredit auf Mehrfamilienhäuser ausgedehnt -

25.08.2010, Münster (LBS). Solarstromanlagen bleiben auch nach der Kürzung der Einspeisevergütung rentabel. In sonnenreichen Gegenden Deutschlands können Hauseigentümer weiter sogar zweistellige Solarrenditen einfahren, schätzen Branchenkenner. Selbst durchschnittliche Stromerträge reichten demnach aus, um eine Anlage auch in Zukunft mit Gewinn zu betreiben. „Wir gehen davon aus, dass sich der Finanzierungsbedarf für Fotovoltaikanlagen weiter entwickeln wird“, sagt Thorsten Berg, Pressesprecher der LBS West. Die Bausparkasse in Münster bietet mit ihrem neuen LBS-Energiesparkredit zu 3,85 Prozent* eine zinssichere und planbare Finanzierung solcher Anlagen an.



Hintergrund der neuen Rentabilitätsbetrachtung für Fotovoltaikanlagen ist das stufenweise Absenken des Abnahmepreises für Solarstrom nach dem Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG): Rückwirkend zum 1. Juli 2010 hatte der Gesetzgeber beschlossen, die zuvor gezahlte Einspeisevergütung um 13 Prozent auf 34,05 Cent pro Kilowattstunde (kWh) zu kürzen. Ab Oktober gibt es dann nur noch 32,88 Cent. Wie bisher wird die Vergütung 20 Jahre lang – übrigens zuzüglich der restlichen Monate im ersten Betriebsjahr – garantiert. Für Anlagen, die im nächsten Jahr ans Netz gehen, soll die Vergütung noch einmal um 9 bis 13 Prozent sinken. Die Bundesnetzagentur wird den genauen Wert Anfang Oktober festlegen.

Preise für Fotovoltaikmodule sinken
Private Anleger können die Kürzungen bei der Einspeisevergütung vor allem deshalb auffangen, weil die Preise für die Fotovoltaikmodule in den vergangenen Jahren stark gesunken sind. So kostete eine Komplettanlage inklusive Installation nach Angaben des Bundesverbandes Solarwirtschaft Anfang 2010 nur noch rund 2900 Euro netto pro kW Leistung. Das waren fast 30 Prozent weniger als noch vor einem Jahr.

Eigenverbrauch lohnt sich
Dabei ist es zukünftig besonders lohnend, möglichst viel des produzierten Stroms selbst zu verbrauchen. Bei Anlagen, die seit dem 1. Juli dieses Jahres installiert wurden, erhält der Eigentümer bis zu einem Eigenverbrauchsanteil von 30 Prozent 17,67 Cent pro kWh, darüber hinaus muss ihm der Netzbetreiber 22,05 Cent pro zusätzlich verbrauchter kWh bezahlen. Dazu kommt noch die Strompreisersparnis von derzeit rund 20 Cent pro kWh. Finanztest hat ausgerechnet, dass dem Produzenten so jede selbst verbrauchte kWh 3 Cent mehr bringt, als wenn er sie ins öffentlich Netz einspeisen würde. Ab 30 Prozent Eigenverbrauch erhöhe sich dieser Bonus sogar auf 8 Cent.

Die LBS West bietet ihre Finanzierungen für Fotovoltaikanlagen seit kurzem nicht nur für Ein- und Zweifamilienhäuser, sondern auch für Mehrfamilienhäuser und gemischtgenutzte Objekte mit überwiegend wohnwirtschaftlicher Nutzung an. Die Mittel können – im Gegensatz zur KfW-Bank – auch nach der Erstellung der Anlage, aber vor Bezahlung beantragt werden.

* Zunächst Vorfinanzierungskredit 3,85% p. a., gebundener Sollzins, fest bis zur Zuteilung, 3,99% effektiver Jahreszins, Voraussetzung: Abschluss eines Bausparvertrages im Tarif Classic N; ab Zuteilung: Bauspardarlehen 1,75% p. a., gebundener Sollzins, effektiver Jahreszins 2,32% einschließlich Beiträge für Risikolebensversicherung (Beispiel: 35-jähriger männlicher Darlehensnehmer); Stand: 14. Juli 2010

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