(openPR) Karlsruhe, 26. April 2005 – Netviewer, Spezialist für Web-Collaboration Software, hat eine Niederlassung in Frankreich gegründet. Die Auslandstochter hat ihre Tätigkeit im April in Levallois-Perret nahe Paris aufgenommen. Mit der Neugründung will das Unternehmen seine Präsenz auf dem französischen Markt verstärken und seine internationale Marktposition weiter ausbauen. Netviewer zählt in Frankreich bereits mehr als 140 Unternehmen zu seinen Kunden.
Die französische Niederlassung geht mit drei Mitarbeitern an den Start. Leiter von Netviewer France ist Christophe Bouilhol, 43. Der gelernte Wirtschaftswissenschaftler und langjährige Kenner der französischen IT-Szene übte zuvor leitende Tätigkeiten bei den Unternehmen Rainbow Technologies und NetQuartz aus.
Mit dem Eintritt in den französischen Markt setzt Netviewer seine aktuelle Internationalisierungsstrategie fort. Netviewer war erst Ende 2004 von einem Expertengremium, dem Topmanager von Cisco, Red Hat, IBM, Ernst & Young, Pluralis, Fraunhofer und Sun Microsystems angehören, in der Kategorie „größter internationaler Erfolg“ ausgezeichnet worden. Das Unternehmen erhielt den Preis für den rasanten Markteintritt in inzwischen 30 Ländern mit Tochtergesellschaften und Repräsentanzen in New York, London und Melbourne, der Schweiz sowie jetzt auch in Frankreich.
„Frankreich ist einer der wichtigsten IT-Standorte in der Welt und damit auch für Netviewer ein Markt von enormer Bedeutung“, betont der Geschäftsführer von Netviewer, Dr. Andreas Schweinbenz. „Mit der Gründung von Netviewer France wollen wir außerdem unseren zahlreichen französischen Kunden eine noch intensivere Betreuung bieten.“
Die Netviewer GmbH (Karlsruhe) ist der Anbieter der gleichnamigen Software für Web-Collaboration, Desktop-Sharing und Web-Conferencing (www.netviewer.de). Mit Netviewer-Software können sich Internetnutzer live gegenseitig auf den Bildschirm schauen, um Texte, Kalkulationen, Grafiken und sonstige Dokumente gemeinsam zu bearbeiten. Durch die Live-Kommunikation über das Internet lassen sich Reisezeiten und Kosten reduzieren und die Produktivität erhöhen. Diese Vorteile nutzen mehr als 1800 Konzerne und mittelständische Unternehmen aus 30 Ländern, darunter Agfa, Bayer, BMW, Deutsche Post, Ernst & Young und Siemens.


