(openPR) Am Dienstag den 24. August 2010 um 19:00 Uhr findet in der Galerie der Collection Freudenberg eine Bilder-Versteigerung mit sehr niedrigen Startgeboten statt.
Über die Galerie der Collection Freudenberg:
Die Galleristen Herr Uwe Ahnert und Herr Eberhard Teufel gründeten im Dezember 2009 die Collection Freudenberg AG. Beide verbindet eine Faszination für die asiatische Kultur und Kunst. So wurde die Idee geboren eine Galerie aufzubauen, die auf chinesische und mongolische Malerei spezialisiert ist. Der enge, herzliche Kontakt Beider zu Künstlern, Künstlergruppen und Kunsthochschulen in der Mongolei und China macht es möglich, einen vielseitigen Querschnitt asiatischer Kunstkultur zu zeigen. Ein besonderes Anliegen unserer Galerie ist es, junge talentierte Künstler zu fördern und über die Grenzen ihres Landes hinaus auf dem deutschen Kunstmarkt zu etablieren. Durch eine intensive Zusammenarbeit mit den Universitäten und Kunstwerkstätten in Ulaanbaatar und Beijing besteht ein reger Kontakt zu jungen Nachwuchskünstlern Asiens. Zu vielen anderen Künstlern haben die Galeristen in jahrelanger Zusammenarbeit ein Vertrauensverhältnis aufbauen können. Von renommierten Künstlern bis hin zu jungen Talenten präsentiert sich dem Besucher unserer Galerie eine abwechslungsreiche Ausstellung asiatischer Kunstinterpretation, die sowohl Vergangenes lehrt, als auch den Nerv der Gegenwart demonstriert. Sowohl technisch als auch thematisch bietet die Kunstsammlung der Collection Freudenberg ein breites Spektrum, welches Tradition und Gegenwart der asiatischen Kunstentwicklung bildlich darstellt. Die aktive Arbeit mit den Künstlern der Mongolei, zeigt die Lücken in der Berliner Galerieszene und verhilft außerdem unserer kleinen Galerie zur Einzigartigkeit. Die Galerie der Collection Freudenberg ist die einzige in Berlin, die in ihrer ständigen Ausstellung Gemälde aus der Mongolei präsentiert. „Die Mongolen kommen!“ lautete das Motto unserer ersten großen Sonderausstellung. In enger Zusammenarbeit mit der Botschaft der Mongolei wurde die Ausstellung zum ersten großen Erfolg unserer jungen Galerie, sie lockte zahlreiche Touristen, Interessenten, sowie Kunstliebhaber an. Eine kleine Herausforderung ist manchmal der Spagat zwischen den zwei asiatischen Ländern und der eigene Anspruch beiden Kulturen und Kunstszenen individuell gerecht zu werden. Unterstützt werden die Galeristen durch die Althistorikerin Svenja Teßmann, die Kunsthistorikerinnen Martina Busch und Sabine Müller, sowie dem deutschen Künstler Djibutie. Der mongolische Künstler im Team, Otgonbayar Ershuu, lebt seit einigen Jahren in Berlin. Er ist das Bindeglied zwischen Europa und Asien, die Brücke zur Mongolei. Stellvertretend für ihre Länder senden wir Bilder zweier Künstler, die in ihren Gemälden sowohl Tradition, als auch Gegenwart beeindruckend interpretieren und ganz individuell verbildlichen.










