(openPR) Er ist ein neuer in der Moderationslandschaft bei RTL und Vox: Jochen Schropp. Am Wochenende werden die ersten zwei Folgen von “X FACTOR” bei RTL ausgestrahlt, ab Dienstag laufen die weiteren Folgen um 20:15 bei Vox. Das Prinzip der Sendung ist keinesfalls mit “Deutschland sucht den Superstar” vergleichbar, den die Juroren werden im Verlauf der Sendung zu Mentoren und damit zu gegenseitigen Rivalen. In der Jury sitzen Sängerin Sarah Connor, Startrompeter Till Brönner und dem Erfolgsproduzenten George Glueck.
Doch wer ist nun der neue Moderator Jochen Schropp? Bereits im Alter von 15 Jahren machte er Fernseherfahrung bei der ZDF-Sendung “logo”. Nach einem Jahr in Kalifornien spielte er am amerikanischen Theater in Gießen. Seine erste große Rolle erhielt er in der Vorabendserie “Sternenfänger”. Er moerierte zahlreiche Festivals und spielte bei der ARD-Krimireihe “Polizeiruf 110´´ mit.
Ab morgen wird ihn wohl jeder kennen: “X Factor” ist eine große Herausforderung für Jochen Schropp, dass teilte er im Kukksi-Interview mit. “X Factor” ist die erfolgreichste Castingshow in England. Nach einer gewissen Zeit werden die Kandidaten in verschiedene Phasen eingeteilt: “16- bis 24-Jährige”, “über 25-Jährige” und “Gruppen/Duette”. Jeder Juror übernimmt eine solche Kategorie. In Deutschland wird die Sendung von Grundy Light Entertainment produziert.
KUKKSI-INTERVIEW MIT JOCHEN SCHROPP
An diesem Freitag beginnt die Show-Sensation „X Factor“ in Deutschland. Die ersten zwei Folgen werden bei RTL ausgestrahlt, die weiteren bei Vox. Die Sendung stammt ursprünglich aus England und ist dort die erfolgreichste Castingshow. Hierzulande ist nach wie vor „Deutschland sucht den Superstar“ die erfolgreichste Show in dem Genre. Kann ihrer Meinung nach „X Factor“ an den Erfolg von „DSDS“ anknüpfen und was ist bei „X Factor“ anders, als bei anderen Castingshows?
Jochen Schropp: Bei X Factor gibt es für die Kandidaten keine Altersbegrenzung. Wir suchen unsere Talente in drei Kategorien: Solosänger 16-24, Solo ab 25 und Gruppen und Duette. So haben wir ein breites Spektrum an Sängern. Außerdem betreuen unsere Juroren - Pop-Queen Sarah Connor, Startrompeter Till Brönner und Erfolgsproduzent George Glueck - als Mentoren jeweils eine Kategorie ab dem Bootcamp, unserer 2. Runde. Es gibt also nicht nur den Kampf der Kandidaten um den Sieg bei ‘X Factor’, auch die Juroren wollen mit einem Ihrer Acts den Wettbewerb gewinnen. Zum Erfolg - ich sowie alle Beteiligten sind absoulte “X Factor”-Fans. Ich würde die Sendung gucken - und zwar jede Folge! :-).
Vom Schauspieler zur Moderation: Was bereitet Ihnen mehr Spaß?
Jochen Schropp: Die Schauspielerei und die Moderation machen mir gleichermaßen viel Spaß. Während ich als Schauspieler in verschiedene Rollen schlüpfen darf, bin ich bei X Factor schlichtweg bei mir. Das war eine Herausforderung, vor allem weil man bei ‘X Factor’ nie weiß, was als nächstes passiert und man immer spontan reagieren muss.
In der Jury sitzen Sarah Connor, Till Brönner und George Glueck. Die deutsche Version der Show hat natürlich die gleichen Regeln wie die englische – Gibt`s dennoch kleinere Unterschiede? Wie ist ihre Funktion in dem Format und gibt`s Unterschiede zwischen Ihrer und der englischen Moderation?
Jochen Schropp: In England fallen die Castings ein wenig anders aus, als bei uns. Wir versuchen unserer Kandidaten dem Zuschauer näher zu bringen, in dem wir sie bereits in den Castings ausführlicher vorstellen. Da England auch noch eine zweite begleitende Sendung hat, “The X-tra Factor”, haben sie die Möglichkeit, dies in dieser Sendung zu tun. Während England, genau wie wir, mit drei Juroren anfing, haben sie dort mittlerweile vier, und teilen die jungen Solosänger in eine weibliche und männliche Kategorie. Ich bin bei ‘X Factor’ immer backstage dabei, schaue mir die Auftritte am Monitor an, entweder alleine oder mit den Begleitpersonen der Kandidaten. Ich zittere mit, freue mich, feiere, wenn jemand weiterkommt oder tröste, wenn der große Traum zerplatzt. Dermot O’Leary, der englische Moderator, ist sehr dynamisch und leidenschaftlich und diese Attribute habe ich mir beibehalten. Ich denke, das kommt automatisch, wenn man das liebt, was man macht.
Sie moderieren ein großes Showevent: „X Factor“ ist in Deutschland schon länger im Gespräch. Für Sie als Moderator eine große Herausforderung?
Jochen Schropp: Absolut! Während wir bei den Castings Moderationen wiederholen konnten, wenn etwas schief ging, muss in den großen ‘X Factor’ Liveshows alles sitzen. Klar, dass ich da etwas aufgeregt bin. Aber ich habe ein tolles Team um mich herum und bin in den besten Händen!
Wir bedanken uns bei Jochen Schropp für das Interview!
Jochen Schropp, ein völlig neues Gesicht bei Vox und RTL und eine komplett neue Castingshow. Die aus Großbritannien stammende Show machte Leona Lewis (“Bleeding Love”) weltbekannt. In den Live-Shows entscheiden die Zuschauer per Telefonvoting, im Finale von “X Factor” werden am Ende zwei Gruppen/Teilnehmer stehen. Der Sieger der Sendung erhält einen Plattenvertrag bei Sony Music. Alle Infos zu “X FACTOR” gibt`s täglich um 19:30 bei Kukksi!
“X FACTOR”: Morgen und am Samstag um 20:15 bei RTL, ab dem 24. August bei Vox!
Die Fragen wurden von Oliver Stangl gestellt.











